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FAGUS VOYAGES

 

Wir stellen ihnen einige Beispiele für Reiserouten vor, diese sind jedoch modulierbar und werden auf sie persönlich abgestimmt.
Nach ihrem Ankunftsdatum, nach ihren Interessen und ihren Vorlieben.


Tour Kamerun Total 19 Tage / 18 Nächte

Tag 1 Samstag
DOUALA
Ankunft in Douala am späten Nachmittag. Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das « Jet Hotel » in Douala. Nachtessen und Übernachtung « Jet Hotel » Douala.

Tag 2 Sonntag DOUALA / KRIBI
Nach dem Frühstück, Abfahrt nach Kribi. Installation im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.
. Mittagessen und Besuch in der Stadt. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 3 Montag KRIBI
Einen ruhigen Tag am Strand zur Erholung. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.
.
Tag 4 Dienstag KRIBI
Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich am Strand erholen oder sie besuchen Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 5 Mittwoch KRIBI / DOUALA / BANDJOUN / BAFOUSSAM / KOUTABA
Nach dem Frühstück, Aufbruch nach Banjoun im Westen des Landes via Douala. In Banjoun besuchen Sie die grösste « Chefferie » des Westens. Mit seinem grossen Rundhaus mit den Holzskulpturen. Einer der schönsten Fon Palaste der Bamiléké. 300 Jahre alte „Chefferie“ mit 20‘000 Mitgliedern. Dann Weiterfahrt nach Bafoussam die grösste Stadt der Region, in Foumbot sehen sie den grossen Viktualienmarkt und dann geht es nach Koutaba ins Hotel Paradies. Essen und Übernachtung im Hotel Hotel Paradies in Koutaba.

Tag 6 Donnerstag KOUTABA / FOUMBAN / BAMENDA
Heute entdecken sie ein Dorf der M’Bororo. Ankunft in Foumban. Besuch des Sultanpalastes der Bamouns in Foumban, mit seinem enormen Baobab im Hof. Handwerkerdorf, Moschee, Palastmuseum. Der Stamm der Bamoun in Foumban hat eine der ältesten Herrscherdynastien Westafrikas. Über Bafut wo sie den Botanischen Garten besuchen können,geht es dann nach Bamenda. Essen und Übernachtung im Hotel Hotel Ayaba in Bamenda.

Tag 7 Freitag BAMENDA / DSCHANG
In der Nähe des Dorfes Fongo-Tongo, besuchen sie die Wasserfälle der Mami-Wata (Wassergeist) die aus 80m sich in die Tiefe ergiessen. Der kleine Fluss zieht sich durch einen kleinen Wald in dem Affen und angeblich auch Panther leben. Man sagt sich das dieser Wald heilig sei, da er von Mami Wata bewohnt sei. Weiterfahrt nach Dschang. Besuch auf dem Markt und der Kathedrale. Essen und Übernachtung im Hotel „Centre Climatique“ von Dschang.

Tag 8 Samstag DSCHANG / MELONG
Nach dem Frühstück geht es über den Batiépass (1500m) nach Bafang und dann nach Melong. Es bietet sich auf dem Batiépass eine wunderbare Aussicht auf das Grassland. Auf dieser Fahrt werden sie auch die Ekom Nkam Fälle sehen können. Dort wurde übrigens ein Tarzanfilm gedreht, da die Fälle den Dschungel durchschneiden Dann geht es weiter nach Melong in die Villa « Luciole ». Essen und Übernachtung in der « Villa Luciole » von Mbouroukou

Tag 9 Sonntag MELONG / DOUALA Nicht zu früh am anderen Morgen fahren sie nach dem Frühstück zurück nach Douala. Hier können sie die Stadt besuchen, seinen Blumenmarkt und den Palast der Bell Könige von Douala. Das Abendessen in einem typischen Restaurant von Douala. Installation im Jet Hotel Übernachtung und Essen im Jet Hotel.

Tag 10 Montag DOUALA / MAROUA
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Douala für den Inlandflug nach Maroua um 06h30. Abflug um 08h30. Empfang am Flughafen Maroua um 11h00. Transfer und Installation im Hôtel „Le Saré“ in Maroua. Ruhiges Hotel, mit einem grossen schattigen Garten. Schwimmbad und Terrasse. Sehr gute französische und einheimische Küche. Nach dem Mittagessen Besuch in der Stadt. Maroua ist die Metropole der Provinz „Extrème Nord“ von Kamerun. Es ist die 5. Grösste Stadt von Kamerun mit seinen 205.635 Einwohnern. 70% der Einwohner sind Mohammedaner, 30% sind christlichen Glaubens. Dieses Verhältnis ist aber in der Provinz „Extrème Nord“ genau umgekehrt. Sie können den Markt mit seinen Kunsthandwerken, den traditionellen Medizinalmarkt, das Gerberviertel und das Schmiedeviertel besuchen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

Tag 11 Dienstag MAROUA / MAGA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Maga, via Pouss. Hier besuchen sie den Markt des Sultanats. In Mourla lernen sie die Architektur des Mousgoumstammes kennen. Die eindrücklichen Bauten, gleichen grossen Kegeln und müssen nach jeder Regenperiode zum Teil total erneuert werden. Doch die traditionelle Bauweise der Häuser, gewährleistet in der Dürrezeit angenehme Frische. Leider wurde diese aufwendige Bauart von den Mousgoum zum grossen Teil aufgegeben. Die Bauten von Mourla sind zur Erhaltung der Tradition und mit ethnographischer Unterstützung erbaut worden.
Zum Mittagessen geht es nach Maga ins Hotel „Safari Danay“. Nachmittag einen Ausflug mit der Piroge auf den See von Maga. Der Magasee ist ein künstlicher See, der angelegt wurde, um die Reispflanzung in Kamerun zu ermöglichen. Leider ist dieses Projekt gescheitert! Asiatischer Reis ist viel billiger. Doch man kann die Fischer beobachten und auf den zahlreichen Inseln, grasen die Rinder der Peul M’Bororos, der Chouas. Je nach Jahreszeit können es tausende von Rindern sein. Es ist ein Erlebnis, wenn man diese Nomaden mit ihren Rindern und dem ganzen Hausstand, heranziehen sieht. Die Frauen sind bunt gekleidet und sitzen unter einem Baldachin während der Reise. Der See ist auch bewohnt von Flusspferden, die man sehr schön beobachten kann und unzählige Vögel besiedeln Ufer und Inseln..
Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 12 Mittwoch MAGA / WAZA
Nach dem Frühstück geht’s über Alagarno zum National Park von Waza. Sie durchqueren den Park von Süden Richtung Norden. Der berühmteste National Park von Kamerun umfasst 170‘000 Hektaren. Seine Fauna ist reich und seine Artenvielfalt eindrücklich. Man muss aber wissen, dass man hier auf die Pirsch muss, um Tiere zu beobachten. Die Tiere sind nicht wie in Kenia an Touristen gewöhnt. Dies stellt aber das Interessante dieser Reserven dar. Denn die Pirsch lohnt sich, man kann Elefanten, Giraffen, Löwen, Strausse, Warzenschweine, Büffel, Hyänen, jede Menge von Antilopen und Gazellen, aber auch viele Zugvögel sowie Reiher, Marabus und Geier sehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.
Pick nick im Park, oder im Camp von Waza. Nachmittag zurück in die Reserve und am Abend kann man sich im „Campement de Waza. Nachtessen und Übernachtung „Campement de Waza à Waza..

Tag 13 Donnerstag WAZA / OUDJILLA / COL DE COZA / RHUMSIKI Nach dem Frühstück, Abfahrt über Mora nach Oudjilla. In Oudjilla besuchen sie den Häuptlingssitz der Podokos. Der Palast des Häuptlings von dessen 47 Frauen jede eine eigene Küche und einen eigenen Schlafraum hat, stellt sich als kleines Dorf dar. Der Podokostamm, hat seine ursprüngliche Religion beibehalten und ist wenig islamisiert. Auch das Christentum konnte nicht richtig Fuss fassen. Man lebt noch mit alten Riten und Bräuchen. Doch die Podokos zeigen mit Stolz ihr Herrscherhaus. Nach diesem Besuch fahren sie über den Pass von Koza. Der Boden ist karg und jedes Plätzchen zum sähen wird genutzt. Darum werden die Hütten wie Schwalbennester an die Felsen gebaut. In den Terrassenkulturen wird vor allem Hirse angebaut. Die Frauen haben auf dem Pass in Djinglyia, eine kleine Kooperative gegründet, wo sie ihre Handarbeiten feil bieten. Diese haben sie während der Dürrezeit angefertigt, und es ist für sie die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen. Darum besuchen wir diese Kooperative regelmässig. Über Mokolo geht es dann zum Hochplateau von Rhumsiki auf 1200m. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki
Tag 14 Freitag RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, eine kleine Wanderung ins Tal an die Grenze zu Nigeria. Rhumsiki ist in den Mandara Bergen und es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Ein frischer Wind erlaubt das Wandern, aber auch einen guten Schlaf.
Im Tal arbeiten viele Schnitzer, welche traditionelle Instrumente und Skulpturen herstellen. Der Stamm der Kapsiki, die in der Region von Rhumsiki heimisch ist, wurde durch die Grenzziehung der Kolonialmächte nach den 1. Weltkrieg, geteilt. Ein grosser Teil der Kapsiki leben in Nigeria. Das Grenzgebiet ist daher sehr interessant. Es gibt Kapsiki, die neben ihrem Idiom entweder nur Französisch(Kamerun) oder nur Englisch(Nigeria) sprechen, sie stammen aber von derselben Familie. Die Landschaft ist atemberaubend. Eine Mondlandschaft mit Vulkankaminen, Stacheln, die in den Himmel ragen. Kein Wunder, das André Gide begeistert war.
Mittagessen im Campement und nach einem erfrischenden Bad im Pool oder einer Siesta, können sie das Dorf besuchen. Sie können zu den Webern, den Töpfern oder zum Krabben Zauberer, der ihnen Ratschläge gibt. Man muss dazu sagen, dass dieser Zauberer auch von der Bevölkerung besucht wird. Man sollte ihm daher mit Respekt begegnen, wenn man auch nicht an den ganzen Zauber glaubt. Wenn sie es wünschen führen die Dorfbewohner gerne einen ihrer traditionellen Tänze vor. Auch dies ist eine willkommene Einnahmequelle. Man darf nicht vergessen, dass die Menschen kaum Geld verdienen können, doch sie müssen irgendwie das Schulgeld für ihre Kinder aufbringen. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 15 Samstag RHUMSIKI / AMSA / GAROUA
Heute nach dem Frühstück besuchen sie den Wochenmarkt von Rhumsiki. Die Dörfler der ganzen Umgebung sind da. Probieren sie bei einer der Frauen das Hirsebier „ Bil - Bil“ genannt. Dieses Getränk bekommt man in keinem Restaurant, man sollte die Gelegenheit nutzten! Es gibt rotes und weisses Bil – Bil. Zurück ins Camp zum Mittagessen. Nachmittags Abfahrt über Amsa, Bourrah nach Garoua. In Amsa besuchen sie die Schmiede. Dort können sie die Technik des Gelbgusses sehen.
Installation im Hotel Bénoué in Garoua. Essen und Übernachtung « hotel Bénoué » in Garoua.
Tag16 Sonntag GAROUA / BOUBA N’DJIDA
Ankunft von Garoua für Bouba N‘Djida geht die Reise zum Camp „Grand Capitaine“. Hier können sie bereits die ersten freilebenden Nilpferde besuchen. Das Camp liegt direkt am Fluss Bénoué und an der gleichnamigen Wildreserve. Dann reisen sie weiter bis zum Camp von „Bouba N’Djida“. Installation im Camp. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.
Tag17 Montag BOUBA N'DJIDA
Den ganzen Tag können sie auf Foto Safari gehen. Beobachten sie die Artenvielfalt dieser Reserve. Abgelegen und hügelig, beherbergt diese Reserve sogar noch vereinzelte Exemplare von Nashörnern, doch es ist sehr schwierig diese aufzuspüren. Doch auch die Riesenelenantilope, die größte Antilope weltweit, können sie hier noch sehen. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 18 Dienstag BOUBA N’DJIDA / N’GAOUNDERE / YAOUNDENach dem Frühstück nach dem Besuch geht es bis zum Camp „Grand Capitaine“, wo sie zu Mittag essen. Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Bis 16h00 können sie die Stadt mit seinem Palast besuchen. Um 17h00 fährt der Nachtzug 18hoo nach Yaoundé. Sie reisen im Schlafwagenkompartiment 1. Klasse.

Tag 19 Mittwoch YAOUNDE / MEFOU / DOUALA
A l’arrivée du train entre 09h00 et 12h00, accueil et déjeuner, départ sur Douala, petite visite de la ville, Dîner et ensuite départ pour l’aéroport pour enregistrement pour le vol sur l’Europe.

Base 2 Pax Alles Inbegriffen : 3488 Euros / pax B&B : 2954 Euros / pax
Base 4 Pax Alles Inbegriffen : 3182 Euros / pax B&B : 2735 Euros / pax
Base 6 Pax Alles Inbegriffen : 3025 Euros / pax B&B : 2583 Euros / pax

Zuschlag für Singlezimmer : 414 Euros



Circuit Pêche et Animalier 11 jours / 10 nuits :

J 1 sam PARIS / YAOUNDE
Arrivée par vol AF à Douala, accueil et transfert à l'hôtel des Députés, dîner et nuit.

J 2 dim DOUALA / YAOUNDE / N'GAOUNDERE
Yaoundé, visite de la ville et visite d'un Parc animalier ou l'on voit des gorilles et chimpanzés à Mfou,
retour sur Yaoundé pour être a la gare à 17h00 pour départ à 18h00 pour N'Gaounderé en train de nuit en couchettes 1ère classe, compartiment pour 2 personnes. Descente du véhicule avec chauffeur et guide de Maroua à N'Gaounderé ( 500 KM ).

J 3 lun N'GAOUNDERE / BOUBA N'DJIDA
N'Gaounderé, arrivée dans la matinée, accueil et déjeuner au Plazza, puis, départ pour Bouba N'Djida - installation au Campement - dîner et nuit

J 4 mar BOUBA N'DJIDA
Bouba N'Djida - journée de visite de la réserve et pêche à Babasara

J 5 mer BOUBA N'DJIDA
Bouba N'Djida - journée de visite de la réserve, approche des animaux a pieds

J 6 jeu BOUBA N'DJIDA
Bouba N'Djida - journée de visite de la réserve et pêche

J 7 ven BOUBA N'DJIDA / GRAND CAPITAINE
Bouba N'Djida - Tcholliré - Rey Bouba ( visite du marché du vendredi avec les femmes Peuls et leur habits aux couleurs vive - si sa majesté le Lamido est là, il sera peut être possible de visiter l'entrée de son Palais aux mursde 7 mètres de haut ) - Tcholliré - Grand Capitaine - pêche dans l''après-midi - dîner et nuit sous tentes

J 8 sam BENOUE
Journée de pêche vers le Grand Capitaine le long de la Bénoué et nuit a la belle étoile, dîner et nuit en brousse sous tentes avec pêche a la tombée de la nuit

J 9 dim BENOUE
Journée de pêche vers le Grand Capitaine le long de la Bénoué et nuit a la belle étoile, dîner et nuit en brousse avec pêche a la tombée de la nuit ou si c'est possible et si vous le désirez, dîner et nuit au Grand Capitaine ( Nous devrons voir d’ici la fin 2010 si ce sera possible )

J10 lun BENOUE / N'GAOUNDERE / YAOUNDE
Départ pour N'Gaounderé en passant par le Bel Elan pour arriver au Buffle Noir - déjeuner au Buffle Noir – départ pour N'Gaounderé - visite de la ville et de son Sultanat - dîner à 17h00 au Plazza et vers 17h30, gare du train pour le train de nuit de 18h00 pour Yaoundé

J11 mar YAOUNDE
Retour du véhicule sur Maroua ( 500 KM )
Arrivée à Yaoundé dans la matinée - accueil et déjeuner – Visite de la ville de Yaoundé, la ville au 7 collines, le soir après le dîner, départ pour l’aéroport pour enregistrement pour vol sur l’Europe

Preis Alles inbegriffen :

2 Pax = 2277 Euro pro Pax
4 Pax = 1953 Euro pro Pax
6 Pax = 1835 Euro pro Pax

Zuschlag für Singlezimmer = 302 € / Pax


Tour Fischen und Pigmaien :

Tourenbeschreibung:
Diese Tour ist für sehr aktive und Naturbegeisterte Kunden ein Erlebnis. Man sollte aber eine gute Kondition haben, denn man marschiert recht viel, und zu ungewöhnlichen Bedingungen. In den Flüssen der Reserve finden Sportfischer eine Vielfalt von Fischen. Der berühmte Kapitänfisch durch seine Grösse und Gewicht, der Binga ist eine Herausforderung im technischen Sinn. Doch man findet auch Rotschwanz, Karpfen, Tilapia, Katzenfisch und Wels, vor. Die meisten Fischer bringen ihr eigenes Material mit, doch wir vermieten auch unser Material. Man muss für diese Tour nicht unbedingt Fischer sein, auch sonst von der Natur begeisterte, werden diese Tour besonders schätzen. Die Fische, welche in der Reserve gefischt werden, kommen nach dem Wägen und Fotografieren wieder zurück in den Fluss. Da wir aber für unsere Kunden jeweils ein Patent beantragen, ist es uns erlaubt für ein bis zwei Mahlzeiten Fische zu entnehmen.

Im südlichen Tropenwald, lernt man ein ganz anderes Klima kennen. Es ist warm und feucht. Die Nacht im Zelt bei den Pygmäen erlaubt eine besondere Nähe zu diesem Volk. Die Pygmäen sind Nomaden, darum kann man den Marsch zu ihnen nur ca. mit 2h30mn angeben. Wir haben aber guten Kontakt zu den Einheimischen, die immer auf dem Laufenden sind über den jeweiligen Aufenthalt der Pygmäen. Im Umgang mit den Pygmäen, sollte man sich an die Anweisungen des Guides halten, was Geschenke betrifft. Der Besuch der Fremden sollte dieser Bevölkerung zugute kommen, jedoch nicht sie verderben. Dies sollte ganz Allgemein beachtet werden. Übermässige Geldgeschenke oder Tand bringen nichts. Das unvoreingenommene Interesse der Besucher am Leben und den Problemen der Einheimischen, bringt viel mehr. Geschenke gehören aber zur Kultur des Landes.

Höhepunkte der Tour im Norden, sind das Nachtlager in der Reserve. Beim Aperitif am Lagerfeuer lassen sie die Tageserlebnisse noch einmal vorbeiziehen, man tauscht Beobachtungen aus. In der Zwischenzeit bereitet der Boy einen schmackhaften Fisch zu, den sie selber gefangen haben (falls nicht zu gross). Wenn sie keinen Fisch mögen, nehmen sie sich von der Schweiz ein Fondue mit, es schmeckt ausgezeichnet im afrikanischen Busch.

Auch der Besuch des Südens ist ein Erlebnis. Der Marsch durch den Tropenwald bietet Gelegenheit das Klima zu spüren, doch sie lernen auch die üppige Vegetation kennen. Die Pygmäen, die sie besuchen sind authentisch. Natürlich hatten diese Menschen schon Kontakt zur Zivilisation, doch sie leben nach den alten Traditionen und haben sich ihre Eigenheiten bewahrt. Es ist natürlich klar, dass diese Bevölkerung zuerst gefragt wurde, ob sie einverstanden sind sie zu empfangen. Doch sie sind offen für einen Besuch mit gegenseitigem Respekt.

Eine gute Malaria Prävention bei dieser Tour ist wichtig!

Tag Samstag EUROPA/ YAOUNDEAnkunft in Yaoundé, Empfang und Transfer ins Hotel „Des Députés“. Essen und Übernachtung Hotel „Des Députés“ in Yaoundé

Tag Sonntag YAOUNDE / N'GAOUNDERENach dem Frühstück Besuch in der Stadt. Ausflug nach Mfou, wo sich ein Tierpark befindet, der Primaten gewidmet ist. Es handelt sich vor allem um Schimpansen und Gorillas. Die Tiere leben in Halbfreiheit. Es sind beschlagnahmte Tiere, die man entweder ins Ausland verkaufen wollte, oder es sind Waisenbabys, deren Eltern den Wilderern zum Opfer fielen. 17h Rückfahrt nach Yaoundé zum Bahnhof, für den Nachtzug nach N’Gaoundéré, welcher um 18h abfährt. Sie reisen im Schlafwagen 1. Klasse 2er Kompartiment. Unser Fahrzeug mit Chauffeur und Guide verlässt Maroua(500km) um sie am nächsten Morgen am Bahnhof von N’Gaoundéré empfangen zu können.

Tag Montag N'GAOUNDERE / BOUBA N'DJIDA
Im Laufe des Morgens kommen sie in N’Gaoundéré an. Sie sind jetzt im Norden Kameruns und bemerken den Klimatischen und vegetarischen Unterschied zum Süden. N’Gaoundéré befindet sich auf einem Hochplateau und das Klima ist sehr angenehm. Das ganze Ambiente der Stadt ist äusserst sympathisch Mittagessen im Restaurant „Plazza“ oder „Coffee Shop“. Nach der Mahlzeit fahren sie zur Wildreserve Bouba N’Djida. Installation im Campement der Reserve. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Dienstag BOUBA N'DJIDASehr früh am Morgen, nach dem Frühstück, Begeben sie sich mit einem speziellen Hüter/Guide und einem Boy, der ihnen behilflich ist, zum Mayo (Fluss) um zu fischen. Sie fischen vom Ufer aus, und wandern dem Fluss entlang. Es braucht Kondition, denn es geht durch verschiedene Terrains. Sie bleiben in der Reserve und können so schon am frühen Morgen Tiere beobachten, die sie am Tage vielleicht nicht sehen könnten. Panther, streichen in der Nacht um das Camp, doch man sieht sie beim Morgengrauen. Auch Löwen begegnet man häufig im Morgengrauen. Am Fluss, fischen sie in Gegenwart von Nilpferden und Krokodilen. Doch sie sind in Begleitung eines ausgebildeten und bewaffneten Wildhüters. Angst muss man nicht haben, wenn man sich an die Anweisungen des Hüters hält. Man muss sich aber trotzdem bewusst sein, dass es sich um wilde Tiere handelt und nicht um Zootiere. Pick Nick in der Reserve, oder wenn es zu heiss ist im Camp. Nach der Siesta können sie wieder fischen oder einfach beobachten. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Mittwoch BOUBA N'DJIDAFrühmorgens, nach dem Frühstück, sind sie wieder den ganzen Tag beim Fischen und Tierbeobachtung. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Donnerstag BOUBA N'DJIDAFrühmorgens, nach dem Frühstück, sind sie wieder den ganzen Tag beim Fischen und Tierbeobachtung. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Freitag BOUBA N'DJIDA / GRAND CAPITAINE
Nach dem Frühstück, Abfahrt über Tcholliré nach Rey Bouba. Besuch auf dem Markt. Auf diesen Markt kommen sehr viele M’Bororo Frauen mit ihren bunten Kleidern, um ihre Milchprodukte zu verkaufen. Besuchen sie den Palast des Lamido mit seinen 7m hohen Mauern. Es ist allerdings sehr schwierig den Palast von innen zu sehen, oder gar eine Audienz beim Lamido zu bekommen. Rey Bouba ist ein sehr konservatives Lamidat und der feudalistische Regierungsstyl wird beibehalten und verteidigt. Nachher fahren sie wieder über Tcholliré bis zum Camp „Grand Capitaine“. Gegen Abend gehen sie wieder in die Natur zum Fischen. Essen und Übernachtung im „Campement Grand Capitaine“.
Tag Samstag BENOUENach dem Frühstück, sehr früh morgens gehen sie wieder zum Fischen, doch hier handelt es sich um den Fluss Bénoué, bekannt für seine Kapitänfische, die ein sehr beachtliches Gewicht erreichen können. Der Rekordhalter wog stolze 86kg. Hier haben sie Gelegenheit die Nacht im Busch zu verbringen. Der Boy wird einen von ihnen gefangen Fisch zubereiten und dann geniessen sie am Lagerfeuer die Wildnis mit den Geräuschen der Nacht und dem unglaublichen Sternenhimmel. Sie sind auch hier begleitet von einem bewaffneten Wildhüter.

Tag Sonntag BENOUE Tag beim Fischen an der Bénoué. Sie können die Nacht wieder im Zelt verbringen, oder wenn sie es wünschen Zurück fahren zum „Grand Capitaine“, wo sie essen und die Nacht verbringen.

Tag Montag BENOUE / N'GAOUNDERE / YAOUNDENach dem Frühstück, Abfahrt nach N’Gaoundéré über den « Bel Elan » zum „Buffle Noir » wo sie Zu Mittagessen. Der „Buffle Noir“ liegt mitten im Nationalpark „La Bénoué“. Nachmittags Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Sie können die Stadt besichtigen, mit seinem Palast oder einkaufen im „Souk“. 17h Essen im Restaurant „Plazza“. 18h Abfahrt mit dem Nachtzug nach Yaoundé.

Tag Dienstag YAOUNDE / KRIBIUnser Wagen fährt zurück nach Maroua (500 km)
Ankunft in Yaouné im Laufe des Vormittags. Empfang und Mittagessen und dann Abfahrt nach Kribi. Installation im Hotel Ilomba oder hotel des Anges in Kribi. Hier können sie an den Strand oder sich am Pool sonnen. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Mittwoch KRIBI - TROPENWALDNach dem Frühstück, Abfahrt in das Dorf Nlendé, ca. 22 km von Kribi entfernt in der Nähe von Campo an der Grenze zu Equatorial Guinea. Nach 2 Stunden und 30 Minuten Marsch durch den Tropenwald, erreichen sie das Camp der Pygmäen. Hier haben sie den ersten Kontakt mit den Pygmäen und verbringen die Nacht unter Zelt im Tropenwald.

Tag Donnerstag KRIBI - TROPENWALD Nach dem Frühstück, können sie mit den Pygmäen zur Jagd mit ihren typischen kleinen Jagdhunden, oder sie können teilnehmen bei der Pflanzen und Honigsuche. Die Pygmäen sind bei der Bevölkerung des Südens bekannt als Heilkundig, und viele Menschen profitieren von der unglaublichen Kenntnis dieses Volkes. Nachher geht es zurück nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Freitag KRIBINach dem Frühstück, machen sie einen Ausflug zu der Meeresschildkröten Station in der Nähe von Campo. In der Grenzgegend bei Campo besuchen sie die Fischerdörfer und den Fluss Ntem, der die Grenze zu Equatorial Guinea. Retour nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Samstag KRIBI / DOUALA Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich noch ein wenig am Strand erholen. Am Abend dann Rückfahrt nach Douala zum Flughafen für die Rückflug Formalitäten. Sie fliegen am späten Abend zurück nach Europa.

Je nach Fluggesellschaft ist es möglich den Rückflug von Yaoudé anzutreten!

Im „Campement von Bouba N’Djida“, werden verschiedene Sonderangebote gemacht. Wenn der Direktor zur Verfügung steht, können sie teilnehmen bei der Beobachtung in der Nacht von Raubkatzen (Panther und Löwen). Auch hier können sie im Busch kampieren, doch die Kosten sind nicht in unserem Preis inbegriffen.


Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 2904 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
4 Pax = 2680 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
6 Pax = 2500 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)

Zuschlag für Singlezimmer = 302 € / Pax


Tour Pygmaien 8 Jours / 7 Nuits :

TOURENBESCHREIBUNG:

Im südlichen Tropenwald, macht man mit dem warmen und feuchten Klima Bekanntschaft. Man ist beeindruckt von der üppigen Vegetation, aber auch von den Tieren des Waldes. Die Pygmäen, die sie besuchen sind authentisch. Natürlich hatten diese Menschen schon Kontakt zur Zivilisation, doch sie leben nach den alten Traditionen und haben sich ihre Eigenheiten bewahrt. Es ist natürlich klar, dass diese Bevölkerung zuerst gefragt wurde, ob sie einverstanden sind sie zu empfangen. Doch sie sind offen für einen Besuch mit gegenseitigem Respekt.

Die Nacht im Zelt bei den Pygmäen erlaubt eine besondere Nähe zu diesem Volk. Die Pygmäen sind Nomaden, darum kann man den Marsch zu ihnen nur ca. mit 2h30mn angeben. Wir haben aber guten Kontakt zu den Einheimischen, die immer auf dem Laufenden sind über den jeweiligen Aufenthalt der Pygmäen. Im Umgang mit den Pygmäen, sollte man sich an die Anweisungen des Guides halten, was Geschenke betrifft. Der Besuch der Fremden sollte dieser Bevölkerung zugute kommen, jedoch nicht sie verderben. Dies sollte ganz Allgemein beachtet werden. Übermässige Geldgeschenke oder Tand bringen nichts. Das unvoreingenommene Interesse der Besucher am Leben und den Problemen der Einheimischen, bringt viel mehr. Geschenke gehören aber zur Kultur des Landes.

Eine gute Malaria Prävention bei dieser Tour ist wichtig!

Tag Samstag PARIS / YAOUNDE
Ankunft in Yaoundé, Empfang und Transfer ins Hotel „Des Députés“. Essen und Übernachtung Hotel „Des Députés“ in Yaoundé

Tag Sonntag YAOUNDE / KRIBINach dem Frühstück Besuch in der Stadt. Ausflug nach Mfou, wo sich ein Tierpark befindet, der Primaten gewidmet ist. Es handelt sich vor allem um Schimpansen und Gorillas. Die Tiere leben in Halbfreiheit. Es sind beschlagnahmte Tiere, die man entweder ins Ausland verkaufen wollte, oder es sind Waisenbabys, deren Eltern den Wilderern zum Opfer fielen. Rückfahrt nach Yaoundé und Weiterfahrt nach Kribi. Installation im Hotel „Du Phare“ in Kribi. Hier können sie an den Strand(10m) oder sich am Pool sonnen. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

. Tag Montag KRIBI - TROPENWALDNach dem Frühstück, Abfahrt in das Dorf Nlendé, ca. 22 km von Kribi entfernt in der Nähe von Campo an der Grenze zu Equatorial Guinea. Nach 2 Stunden und 30 Minuten Marsch durch den Tropenwald, erreichen sie das Camp der Pygmäen. Hier haben sie den ersten Kontakt mit den Pygmäen und verbringen die Nacht unter Zelt im Tropenwald.

Tag Dienstag KRIBI - TROPENWALD Nach dem Frühstück, können sie mit den Pygmäen zur Jagd mit ihren typischen kleinen Jagdhunden, oder sie können teilnehmen bei der Pflanzen und Honigsuche. Die Pygmäen sind bei der Bevölkerung des Südens bekannt als Heilkundig, und viele Menschen profitieren von der unglaublichen Kenntnis dieses Volkes. Essen und Übernachtung im Zelt bei den Pygmäen.

Tag Mittwoch KRIBI - TROPENWALD Sie verbringen den Tag im Tropenwald mit den Pygmäen. Am Nachmittag geht es zurück nach Kribi ins Hotel Ilomba oder hotel des Anges. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Donnerstag KRIBINach dem Frühstück, machen sie einen Ausflug zu der Meeresschildkröten Station in der Nähe von Campo. In der Grenzgegend bei Campo besuchen sie die Fischerdörfer und den Fluss Ntem, der die Grenze zu Equatorial Guinea. Retour nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel „Du Phare“ in Kribi.

Tag Freitag KRIBI Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich am Strand erholen oder sie besuchen Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Samstag KRIBI / DOUALA Der ganze Tag steht zur Erholung zur Verfügung. Gegen Abend geht es zurück nach Douala respektive nach Yaoundé zum Flughafen für die Ausreiseformalitäten und den Rückflug nach Europa.

Es ist je nach Fluggesellschaft möglich in Douala anzukommen und auch wieder zurück zu fliegen. Allerdings ist es dann nicht möglich am 2. Tag den Park von Mfou zu besuchen, sonder sie fahren dann direkt von Douala nach Kribi.

Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 1551 € / pax
4 Pax = 1275 € / pax
6 Pax = 1095 € / pax

Zuschlag für Singlezimmer = 231 €


Tour La Légende de Mami Wata / Ouest 8 jours / 7 nuits

Tourenbeschreibung:

Diese Tour im Westen Kameruns, ist in vieler Hinsicht eine der interessantesten des Landes. Die Landschaft mit den tropischen Regenwäldern und den üppigen grünen Hügellandschaften, ist ein Erlebnis. Der fruchtbare vulkanische Boden erlaubt den Anbau von Kaffee, Tee und Kakao. Ananas, Bananen und Palmöl Plantagen säumen die Strassen, aber auch Kautschuk und wird angebaut! Dieser Landstrich ist durchzogen von vielen Wasserläufen und Wasserfällen, Tälern und Vulkanseen. Es herrscht ein angenehmes Höhenklima.

Doch am bedeutsamsten in dieser Gegend, sind die Traditionen und die Kultur der dort lebenden Volksstämme. Die noch heute lebendigen Traditionen, die Gemeinschaften mit, ihren Oberhäuptern(Fon), ihre Notabeln und ihre Geheimbunde, sowie den noch heute üblichen Toten und Beerdigunskult, sind äusserst beeindruckend. Der Fon ist der weltliche sowie der spirituelle Autorität bei diesen Völkern. Diese Herrscher sind natürlich auch in der zentralen Regierung in Yaoundé vertreten, und ohne sie, wären keine Entscheidungen durchführbar. Obwohl der viele der Bewohner Christlichen Glaubens sind, sind die Naturreligionen allgegenwärtig. Traditionelle Tänze und Riten sollte man sich nicht entgehen lassen.

Erwähnenswert ist auch das Kunsthandwerk. Die Holzschnitzarbeiten, Masken, Hocker, Pfeifen. Die Kostüme, die Skulpturen aus Bronze und Ton, erlauben künstlerisch wertvolle Souvenirs zu erstehen.
Das Kunsthandwerk der Bamouns und Bamilékés, sind weltweit berühmt.
Tag ( Samstag ) : EUROPE / DOUALA Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das Hotel « Akwa II » Installation und Abendessen. Nach dem Abendessen Besuch der Jazzbar „Le Sénat“ um sie in Stimmung zu bringen. Übernachtung im Hotel „Akwa II“ in Douala.

Tag ( Sonntag ): DOUALA / EKOM NKAM / BANDJOUN / BAFOUSSAM Nach dem Frühstück Aufbruch in den Westen des Landes Richtung Bafoussam. Besuch der Wasserfälle von Ekom Nkam. Eindrückliche Fälle des NKam Flusses. Das Wasser fällt aus 80m Höhe in Mitten des Tropenwaldes. An diesem Wasserfall, wurden Aussenaufnahmen des Filmes „Tarzan oder die Legende von Greystoke“ gedreht. Weiterfahrt nach Banjoun, zum grössten und schönsten Fon-Palast der Bamiléké. Bewundern sie die Holzskulpturen des grossen Versammlungshauses und das Königliche Museum. Weiterfahrt nach Bafoussam, 6. Grösste Stadt Kameruns und Hauptstadt der „ Provinz Ouest“ mit seinen 185.635 Einwohnern. Sie befinden sich hier im Herzen des Bamilékélandes. Die Bamiléké sind die grösste Volksgruppe von Kamerun. Es setzt sich aus mehreren „Chefferien“ zusammen und wird von dem „Fon“ regiert. Die Bamiléké gelten in ganz Kamerun als ausserordentlich Geschäftstüchtig. Übernachtung und Essen im Hotel « Talotel » in Bafoussam.

Tag (Montag ): BAFOUSSAM / FOUMBOT / DJIBANGO / FOUMBAN / KOUTABA Nach dem Frühstück, in Bafoussam, besuchen sie die « Chefferie » von Bafoussam. Dann geht es weiter nach via Didango, einen M’Bororo Dorf wo sie vom Lamido (Mohammedanischer König) empfangen werden, nach Foumban der Hauptstadt des “Provinz du Noun“ und hat ca. 88.362
Einwohner. Foumban ist auch der Sitz des Stammes der Bamoun und wird von einer der ältesten Dynastien West Afrikas regiert. Im Palast des Sultans von Foumban, einem rotfarbenen Ziegelsteinbau, befindet sich im oberen Stockwerk das Museum, in dem Jahrhunderte alte traditionelle Trachten und Kostüme, Masken, Holzfiguren und verschiedene Waffen zu besichtigen sind. Eine Besonderheit, die nur in diesem Museum zu besichtigen ist, sind die Manuskripte in der „Shü-Mom“-Sprache, die 1896 von einem dem damaligen Sultan Ibrahim Njoya erfunden wurde. Ein in dieser Sprache damals verfasstes Handbuch über die traditionelle Heilkunde gilt noch heute als wichtige Informationsquelle, um die alten afrikanischen Heilmethoden zu erforschen. Sie können auch den Markt für Kunsthandwerk besuchen sowie Weber, Sticker und beim Bronzeguss zusehen. Übernachtung und Essen im Hotel „Paradise“ in Koutaba.

Tag (Dienstag ): KOUTABA / BAFUT / BAMENDA Nach dem Frühstück Abfahrt nach Bamenda und Bafut. In Bafut werden sie den Fon-Palast besuchen und dort die traditionellen Tänze der Bamiléké geniessen. Eine kleine Promenade im Botanische Garten von Bafut, bringt Entspannung. Bamenda ist die 4. grösste Stadt Kameruns und zählt 229.109
Einwohner. Es ist die Hauptstadt der „Provinz Northwest“ und im englisch sprechenden Teil Kameruns. Bamenda liegt an der „Ringroad“ des Kameruner Graslandes. Übernachtung und Essen im Hotel „Ayaba » in Bamenda.

Tag ( Mittwoch ): BAMENDA / BAFUT / DSCHANG Nach dem Frühstück verlassen sie Bamenda in Richtung Bali. In Bali können sie das Kunsthandwerk Zentrum besuchen. Sie haben Ausblick zum Fon-Palast. Auf dem Weg nach Dschang kommen sie in das Dorf Fongo-Tongo mit seinem Mami-Wata Wasserfall. Dieser Fall, befindet sich in einem heiligen Wald und die Legende erzählt, dass Mami-Wata, die Wasserfee, direkt hinter dem Fall haust. Im umliegenden Wald leben viele Affen und auch Panther. Weiterfahrt nach Dschang. Besuch des Marktes und der Kathedrale. Dschang war zur Kolonialzeit ein begehrter Urlaubsort. Wärend der grossen Hitze Perioden, zogen sich die Familien der Kolonialbeamten gerne nach Dschang zurück. Sein angenehmes Bergklima, wirkt noch heute sehr belebend. Übernachtung und Essen im „Centre Climatique“ von Dschang.

Tag ( Donnerstag ): DSCHANG / MELONG / EKOM NKAM / MBOUROUKOU Heute geht es nach den Frühstück über den « Batié Pass » (1500m) nach Bafang. Auf dem Pass haben sie eine wunderbare Aussicht über die grünen Hügel und Täler der Region. Über Melong gelangen sie dann nach M’Bouroukou. Installation, Übernachtung und Essen in der romantischen « Villa Luciole » in M‘Bouroukou.

Tag ( Freitag ): Mt MNENGOUBA Nach dem Frühstück machen sie einen Ausflug zum Mt Manengouba. Zuerst fahren sie mit dem Fahrzeug und dann wandern sie bis zu den beiden Kraterseen. Sie stellen Frau und Mann dar. Pick Nick am Vulkankratersee. Am Nachmittag Abstieg zur Villa Luciole. Übernachtung und Essen in der « Villa Luciole » in M‘Bouroukou.

Tag (Samstag): MBOUROUKOU / DOUALA Nicht zu früh am anderen Morgen fahren sie nach dem Frühstück zurück nach Douala. Hier können sie die Stadt besuchen, seinen Blumenmarkt und den Palast der Bell Könige von Douala. Das Abendessen in einem typischen Restaurant von Douala. Um 21h00 Abfahrt zum Flughafen von Douala.
Rückflug nach Europa ca 23h45.

Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 1723 € / pax
4 Pax = 1577 € / pax
6 Pax = 1430 € / pax

Zuschlag Singlezimmer 253 €


Tour Le Secret du Sorcier / Nord 9 jours / 8 nuits :

Tourenbeschreibung :

Diese Tour beinhaltet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Norden. Zum einen die Region des Magasees. Schwerpunkte sind hier die Nomaden und ihre Vieherden, der See mit den Flusspferden und Vögeln. Doch auch die Mousgoum, ein sesshafter Stamm, bieten einen Einblick in die Vielfalt der ethnischen Besonderheiten.

Der Besuch der Reserve von Waza lohnt sich wegen der typischen Fauna der Region. Man muss die Tiere suchen und das Auge gewöhnen die Tiere aufzuspüren. Die vielen Zugvögel erlauben altbekannte Arten in ihren Winterrevieren zu beobachten. Elefanten, Löwen und Giraffen auf freier Wildbahn zu beobachten ist ein Erlebnis. Es ist obligatorisch einen Wildhüter mitzunehmen. Da die Tiere wirklich frei sind, und daher dauernd auf der Suche nach Nahrung und Wasser sind, kann man natürlich nicht garantieren, dass man eine Elefantenherde sieht. Man muss wirklich auf die Pirsch.

Die Regionen vom Koza-Pass und Rhumsiki, befinden sich in den Mandara Bergen. Auch hier lernt man verschiedene Ethnien kennen. Typisch in den Bergen, diese Stämme(Podoko, Kapsiki) zogen sich in die Berge zurück, da sie sich nicht dem Islam unterwerfen wollten. Das Christentum kam spät in den Norden! Doch im 19. Jahrhundert ging von Nigeria der Jihad aus. Grosse Teile der Bevölkerung wurden unterworfen. Die französische Kolonialherrschaft, delegierte gewisse Bereiche der Verwaltung, an die Lamidos(Islamische Könige) oder Sultane, da sie dachten, diese seien für die Bevölkerung repräsentativ, was nicht stimmte. Doch dieser Brauch wurde beibehalten. Darum wechseln viele Leute, die ursprünglich „Animisten“ waren, zum Islam über, da ihnen sonst gewisse Posten in Politik oder Verwaltung unzugänglich wären.

Vor allem die Landschaft um Rhumsiki ist zu erwähnen. Die eindrücklichen Kamine und das angenehme Klima. Der Extreme Norden liegt in der Sahelzone. Es kann sehr heiss und trocken werden. Obwohl wir uns immer Wundern, wieso in dieser Region von der Regierung „Swimmingpools“ in den Hotels eingerichtet werden, stellt dies natürlich eine angenehme Bereicherung für den Gast dar. Diese Bäder sind vorhanden man soll sie also nutzen.

Doch man sieht auch wie die Menschen dort auf dem kargen, trockenen Boden wirtschaften. Wie die Frauen Kilometer gehen um Wasser zu holen. Die Landwirtschaft ist archaisch und äusserst mühsam. Man kann sich so besser vorstellen, was es heisst eine Bevölkerung wie die Kameruns, mit solchen primitiven Methoden zu versorgen. Ganz zu schweigen von den Transportmitteln, die man auch reichlich sieht.

Die Hotels, die wir auf dieser Tour berücksichtigen, sind ruhig und erlauben dem Gast, sich von den Strapazen zu erholen. Das Hotel „Le Saré“ in Maroua ist ein wenig exzentrisch gelegen (2Min von unserem Haus). Den Gästen steht jedoch der Chauffeur mit dem Wagen zur Verfügung, und sie können natürlich auch das Nachtleben von Maroua kennenlernen. Wir wollen aber vermeiden, dass unsere Gäste, vor allem männliche, Belästigungen ausgesetzt sind. Unter Kameruner Direktion.

Für Waza, ziehen wir „Safari Danay“ dem verwahrlosten Campement von Waza vor. Die Ruhe, der wunderbare Park des Hotels, laden zum Entspannen ein. Im Hotel wird ein Menu mit mehreren Gängen angeboten. Die traditionelle französische Küche von Céline, ist mit sehr viel Liebe zubereitet und ausserordentlich gut. Das Brot wird selber gebacken und es werden viele Wildspezialitäten serviert. Französisch/Kameruner Direktion

Das Campement von Rhumsiki wird von einem Schweizer Ehepaar geführt. Es ist einfach und sauber. Einen wunderbaren Ausblick in die spektakuläre Landschaft beim Frühstück oder beim Schwimmen im Pool ist einzigartig. Auch hier haben wir auf Erholung und Ruhe gesetzt.

Tag 1 (Sonntag): EUROPA / DOUALA
Ankunft in Douala am späten Nachmittag. Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das « Jet Hôtel » in Douala. Nachtessen und Übernachtung « Jet Hôtel » Douala.

Tag 2 (Montag): DOUALA / MAROUA
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Douala für den Inlandflug nach Maroua um 06h30. Abflug um 08h30. Empfang am Flughafen Maroua um 11h00. Transfer und Installation im Hôtel „La Porte Mayo. Nach dem Mittagessen Besuch in der Stadt. Maroua ist die Metropole der Provinz „Extrème Nord“ von Kamerun. Es ist die 5. Grösste Stadt von Kamerun mit seinen 205.635 Einwohnern. 70% der Einwohner sind Mohammedaner, 30% sind christlichen Glaubens. Dieses Verhältnis ist aber in der Provinz „Extrème Nord“ genau umgekehrt. Sie können den Markt mit seinen Kunsthandwerken, den traditionellen Medizinalmarkt, das Gerberviertel und das Schmiedeviertel besuchen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel La Porte Mayo in Maroua.

Tag 3 (Dienstag): MAROUA / MAGA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Maga, via Pouss. Hier besuchen sie den Markt des Sultanats. In Mourla lernen sie die Architektur des Mousgoumstammes kennen. Die eindrücklichen Bauten, gleichen grossen Kegeln und müssen nach jeder Regenperiode zum Teil total erneuert werden. Doch die traditionelle Bauweise der Häuser, gewährleistet in der Dürrezeit ethnographischer Unterstützung erbaut worden.
Zum Mittagessen geht es nach Maga ins Hotel „Safari Danay“. Nachmittag einen Ausflug mit der Piroge auf den See von Maga. Der Magasee ist ein künstlicher See, der angelegt wurde, um die Reispflanzung in Kamerun zu ermöglichen. Leider ist dieses Projekt gescheitert! Asiatischer Reis ist viel billiger. Doch man kann die Fischer beobachten und auf den zahlreichen Inseln, grasen die Rinder der Peul M’Bororos, der Chouas. Je nach Jahreszeit können es tausende von Rindern sein. Es ist ein Erlebnis, wenn man diese Nomaden mit ihren Rindern und dem ganzen Hausstand, heranziehen sieht. Die Frauen sind bunt gekleidet und sitzen unter einem Baldachin während der Reise. Der See ist auch bewohnt von Flusspferden, die man sehr schön beobachten kann und unzählige Vögel besiedeln Ufer und Inseln..
Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 4 (Mittwoch): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück geht’s über Alagarno zum National Park von Waza. Sie durchqueren den Park von Süden Richtung Norden. Der berühmteste National Park von Kamerun umfasst 170‘000 Hektaren. Seine Fauna ist reich und seine Artenvielfalt eindrücklich. Man muss aber wissen, dass man hier auf die Pirsch muss, um Tiere zu beobachten. Die Tiere sind nicht wie in Kenia an Touristen gewöhnt. Dies stellt aber das Interessante dieser Reserven dar. Denn die Pirsch lohnt sich, man kann Elefanten, Giraffen, Löwen, Strausse, Warzenschweine, Büffel, Hyänen, jede Menge von Antilopen und Gazellen, aber auch viele Zugvögel sowie Reiher, Marabus und Geier sehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.
Pick nick im Park, oder im Camp von Waza. Nachmittag zurück in die Reserve und am Abend kann man sich im „Safari Danay“ erholen. Das „Safari Danay“ liegt in einem sehr grossen schattigen Privatpark mit vielen frei herumlaufenden Tieren. Sie können im Pool Schwimmen und dann die ausgezeichnete französische Küche von Céline geniessen. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 5 (Donnerstag): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück zurück zur Safari in den National Park. Mittagessen im Camp von Waza oder Pick Nick im Park. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 6 (Freitag): MAGA / RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, Abfahrt nach Oudjilla via Maroua. In Oudjilla besuchen sie den Häuptlingssitz der Podokos. Der Palast des Häuptlings von dessen 47 Frauen jede eine eigene Küche und einen eigenen Schlafraum hat, stellt sich als kleines Dorf dar. Der Podokostamm, hat seine ursprüngliche Religion beibehalten und ist wenig islamisiert. Auch das Christentum konnte nicht richtig Fuss fassen. Man lebt noch mit alten Riten und Bräuchen. Doch die Podokos zeigen mit Stolz ihr Herrscherhaus. Nach diesem Besuch fahren sie über den Pass von Koza. Der Boden ist karg und jedes Plätzchen zum sähen wird genutzt. Darum werden die Hütten wie Schwalbennester an die Felsen gebaut. In den Terrassenkulturen wird vor allem Hirse angebaut. Die Frauen haben auf dem Pass in Djinglyia, eine kleine Kooperative gegründet, wo sie ihre Handarbeiten feil bieten. Diese haben sie während der Dürrezeit angefertigt, und es ist für sie die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen. Darum besuchen wir diese Kooperative regelmässig. Über Mokolo geht es dann zum Hochplateau von Rhumsiki auf 1000m. Essen und Uebernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 7 (Samstag): RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, eine kleine Wanderung ins Tal an die Grenze zu Nigeria. Rhumsiki ist in den Mandara Bergen und es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Ein frischer Wind erlaubt das Wandern, aber auch einen guten Schlaf.
Im Tal arbeiten viele Schnitzer, welche traditionelle Instrumente und Skulpturen herstellen. Der Stamm der Kapsiki, die in der Region von Rhumsiki heimisch ist, wurde durch die Grenzziehung der Kolonialmächte nach den 1. Weltkrieg, geteilt. Ein grosser Teil der Kapsiki leben in Nigeria. Das Grenzgebiet ist daher sehr interessant. Es gibt Kapsiki, die neben ihrem Idiom entweder nur Französisch(Kamerun) oder nur Englisch(Nigeria) sprechen, sie stammen aber von derselben Familie. Die Landschaft ist atemberaubend. Eine Mondlandschaft mit Vulkankaminen, Stacheln, die in den Himmel ragen. Kein Wunder, das André Gide begeistert war.
Mittagessen im Campement und nach einem erfrischenden Bad im Pool oder einer Siesta, können sie das Dorf besuchen. Sie können zu den Webern, den Töpfern oder zum Krabben Zauberer, der ihnen Ratschläge gibt. Man muss dazu sagen, dass dieser Zauberer auch von der Bevölkerung besucht wird. Man sollte ihm daher mit Respekt begegnen, wenn man auch nicht an den ganzen Zauber glaubt. Wenn sie es wünschen führen die Dorfbewohner gerne einen ihrer traditionellen Tänze vor. Auch dies ist eine willkommene Einnahmequelle. Man darf nicht vergessen, dass die Menschen kaum Geld verdienen können, doch sie müssen irgendwie das Schulgeld für ihre Kinder aufbringen. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 8 (Sonntag): RHUMSIKI / MAROUA
Heute nach dem Frühstück besuchen sie den Wochenmarkt von Rhumsiki. Die Dörfler der ganzen Umgebung sind da. Probieren sie bei einer der Frauen das Hirsebier „ Bil - Bil“ genannt. Dieses Getränk bekommt man in keinem Restaurant, man sollte die Gelegenheit nutzten! Es gibt rotes und weisses Bil – Bil. Nach den Mittagessen im Campement kehren sie zurück nach Maroua. Installation im Hotel „Le Saré“. Sie können sich erholen oder nochmals in die Stadt gehen und die letzten Einkäufe machen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

Tag 9 (Montag): MAROUA / DOUALA / PARIS Nach dem Frühstück gegen 09h00 Abfahrt zum Flughafen Salak von Maroua, für das Check-in gegen 09h00 für den Flug nach Douala um 11h30. Ankunft in Douala 14h40. Besuch der Stadt mit seinem Blumenmarkt, dem Palast der Bell Könige von Douala. Abendessen in einem typischen Restaurant. Gegen 21h00 Abfahrt zum Flughafen für den Rückflug nach Europa

2   Pax             =  1852 € / pax
4   Pax             =    1542 € / pax
6   Pax             =    1327 € / pax

Suppl. Ch. Single 143 €

National Park Bouba N'Djida Nord Kamerun 8 Tage / 7 Nächte :


Tourenbeschreibung:
Diese Reise ist besonders interessant für Natur und Tierliebhaber. Bouba N’Djida ist mit Abstand die schönste und authentischste Reserve in Kamerun. Es herrscht eine Artenvielfalt, die heute relativ selten ist. Auch hier muss man sich heran pirschen an die Tiere. Man ist begleitet von einem Wildhüter.
In dieser Reserve ist es möglich, je nach Periode und Disponibilität des Campdirektors (Franzose), eine Nacht in der Wildnis zur Beobachtung der Tiere, zu verbringen. Natürlich von bewaffneten Wildhütern begleitet. Es werden auch Nachtausflüge angeboten, speziell zur Beobachtung von Panthern und Löwen. Diese Angebote werden vom Camp organisiert und sind nicht im Preis inbegriffen. Man muss vor Ort mit dem Direktor verhandeln und den Zuschlag begleichen.


Tag 1 Samstag YAOUNDEAnflug aus Europa. Ankunft in Yaoundé ca. 17h00. Empfang und Transfer. Übernachtung im Hotel « Djeuga Palace“ in Yaoundé.

Tag 2 Sonntag YAOUNDE / MEFOU / N'GAOUNDERENach dem Frühstück, Ausflug in den Park von Méfou, dort leben verschiedene Primatenarten in Halbfreiheit. Es handelt sich um Gorillas, Schimpansen, Drills etc. Die Tiere sind zu einem großen Teil beschlagnahmte Tiere. Oft sind es Affenbabys, deren Eltern umgebracht wurden. Hier werden sie aufgenommen und gepflegt. Zurück in Yaoundé, können sie die Stadt besuchen und um 16h00 geht’s zum Bahnhof von Yaoundé für den Nachtzug. Abfahrtzeit 18h00 nach N’Gaoundéré. Sie reisen im Schlafwagenkompartiment 1. Klasse.

Tag 3 Montag N'GAOUNDERE / BUFFLE NOIRE / BOUBA N'DJIDAEmpfang am Bahnhof von N’Gaoundéré. Hier spüren sie das ganz andere Klima im Gegensatz zu Yaoundé. Es ist angenehm frisch, denn es handelt sich um ein Hochplateau. Nach dem Mittagessen im Restaurant Plazza oder Coffee Shop, geht die Reise gegen Norden bis zum Camp „Grand Capitaine“. Hier können sie bereits die ersten freilebenden Nilpferde besuchen. Das Camp liegt direkt am Fluss Bénoué und an der gleichnamigen Wildreserve. Dann reisen sie weiter bis zum Camp von „Bouba N’Djida“. Installation im Camp. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 4 Dienstag BOUBA N'DJIDADen ganzen Tag können sie auf Foto Safari gehen. Beobachten sie die Artenvielfalt dieser Reserve. Abgelegen und hügelig, beherbergt diese Reserve sogar noch vereinzelte Exemplare von Nashörnern, doch es ist sehr schwierig diese aufzuspüren. Doch auch die Riesenelenantilope, die größte Antilope weltweit, können sie hier noch sehen. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 5 Mittwoch BOUBA N'DJIDADer ganze Tag ist der Tier Observation gewidmet. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 6 Donnerstag BOUBA N'DJIDA Der ganze Tag ist der Tier Observation gewidmet. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 7 Freitag BOUBA N'DJIDA / REY BOUBA / N'GAOUNDERENach dem Frühstück haben sie Gelegenheit, zum Markt von Rey Bouba zu fahren. Hier findet der Wochenmarkt statt. Es kommen sehr viele, bunt gekleidete und tätowierte Nomadenfrauen (M’bororos), um ihre Milchprodukte zu verkaufen. Rey Bouba ist das konservativste Königreich in Nord Kamerun. Bis vor kurzem war es sozusagen unmöglich eine Audienz beim Lamido zu bekommen. Es hat zwar ein Machtwechsel stattgefunden, doch die Sitten und Bräuche, sind beibehalten worden. Nach dem Besuch geht es bis zum Camp „Grand Capitaine“, wo sie zu Mittag essen. Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Bis 17h00 können sie die Stadt mit seinem Palast besuchen. Um 18h00 fährt der Nachtzug nach Yaoundé. Sie reisen im Schlafwagenkompartiment 1. Klasse.

Tag 8 Samstag YAOUNDESie kommen morgens in Yaoundé an. Nach dem Mittagessen besuchen sie die Stadt und fahren zum Mont Fébé. Hier können sie Yaoundé, die Stadt mit den 7 Hügeln von oben sehen. Abendessen und Abfahrt für das Check in zum Flughafen Yaoundé. Heimflug nach Europa.


Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 1956 € / pax
4 Pax = 1731 € / pax

Einzelzimmer Zuschlag 147 €

Prix en B&B

2 Pax = 1730 € / pax
4 Pax = 1527 € / pax

Prix en demi pension sur demande

Notre prix comprend : Un véhicule en bon état au sud et un 4x4 au nord, un chauffeur, un guide, le carburant et les péages routiers, la pension complète ( hors boissons mais avec 1,5 litre d’eau minérale par jour par personne ), l’hébergement dans les différents hôtels et hôtels Campement, la pirogue, toutes les visites citées dans le programme, le train en 1ère classe et en compartiment à 2 lits ou à 4 lits, le certificat de prise en charge et d’hébergement pour l’obtention des visas, etc…

Notre prix ne comprend pas : les billets d’avions internationaux, les taxes d’aéroports , le visa, les boissons, les assurances privées et de rapatriement, les achats personnels, les cadeaux et pourboires, les cadeaux pour photos



Circuit Nord en saison pluvieuse 7 jours / 6 nuits :

Jour 1 – DOUALA
Envol de Paris en fin de matinée à destination du Cameroun, arrivée a Doua
a vers 20h10, accueil et
Transfert à l’hôtel Planet, installation et après le dîner, vous aurrez la possibilité de faire un petit tour au jazz bar Le Sénat juste à côté pour vous mettre dans l’ambiance. Nuit à l’hôtel Planet.

Arrivée à Douala - accueil et transfert à l’Akwa Palace à quelques minutes de l’aéroport. Dîner et nuit à l’Akwa Palace.
Jour 2 - DOUALA / MAROUA
Petit déjeuner. Transfert à l'aéroport en fin de matinée pour envol sur Maroua. Déjeuner. Maroua, la ville le long du fleuve Kaliao. Vous y visiterez son marché qui est remarquable. Vous découvrirez, ethniquement parlant, un mélange multicolore de peuple venant de tout le Nord. Ici, il semble y avoir une offre illimitée de marchandises. Les objets entièrement africains y sont en abondance et peu coûteux (épices, animaux, vêtements, objets d’arts...) Installation à l'hôtel Le Saré ( piscine ). Dîner et nuit au Saré.

Jour 3 - MAROUA / MAGA / MAROUA
Petit déjeuner. Départ pour Maga en passant par Pouss où vous vous baladerez à travers le marché et dans le Sultanat. Continuation vers Mourla où vous visiterez des cases obus Mousgoum. Une architecture traditionnelle impressionnante. Arrivée à Maga pour le déjeuner à l’Auberge du Lac. L'après-midi, promenade en pirogue sur le lac et entre les îles. Rencontre avec les pêcheurs nomades, des éleveurs Peuls M'Bororo et Arabes Chouas faisant paitre des dizaines de milliers de zébus sur les îles. Observation des hippopotames et des nombreuses espèces d'oiseaux. Retour sur Maroua. Dîner et nuit au Saré.

Jour 4 - MAROUA / RHUMSIKI
Petit déjeuner. Route sur Mokolo pour arriver sur le plateau de Rhumsiki à 1200 m. Installation au campement de Rhumsiki. Déjeuner sur place. Départ pour Ansa à la rencontre des derniers forgerons fondant le bronze avec la technique de la cire perdue. Retour au campement, dîner et nuit au Campement de Rhumsiki ( piscine )

Jour 5 – RHUMSIKI / MAROUA
Petit déjeuner. Matinée de randonnée dans la vallée faisant frontière entre le Cameroun et le Nigéria jusqu'à un petit village d'artisan fabriquant et sculptant des instruments de musique traditionnels. Vous traverserez les pitons rocheux qui en font toute sa singularité. Déjeuner au campement. L'après-midi, visite du village, entretien avec le sorcier au crabe, des tisserands et des potières. Retour sur Maroua. Dîner et nuit au Saré.

Jour 6 - MAROUA / GAROUA
Petit déjeuner. Départ pour Oudjilla. Une piste sinueuse vous emmène vers les montagnes. Elle traverse quelques ruisseaux et de jolies cultures en terrasse, avant de parvenir, à la fameuse chefferie d’Oudjilla, vieille de plus de 200 ans. Voua serez attendus dans ce village Podoko au saré du chef, construit au sommet de la colline. Vous pourrez en outre assister à un spectacle intéressant de danses traditionnelles. Retour à Maroua et route vers Garoua la ville Foulbé. Vous passerez devant le palais du Lamido et la grande mosquée centrale. Installation, dîner et nuit au hôtel Bénoué (piscine)

Jour 7 - GAROUA / DOUALA /...Petit déjeuner. Transfert à l’aéroport de Garoua. Envol pour Douala. Arrivée en début d’après-midi et transfert à Planet Hôtel où une chambre (day use) vous a été réservée.
Visite de la ville et du marché aux fleurs. Dîner. Transfert à l'aéroport pour enregistrement en milieu de soirée
.
Prix en pension complète :

2 Pax = 1616 € / pax
4 Pax = 1461 € / pax

Suppl.ch single = 275 €



Circuit Dzangha Shanga 12 jours / 11 nuits :

1. Tag, 5.6.2012: Yaoundé
Ankunft am Flughafen um 19.35 Uhr, Transfer zum Hotel und Abendessen. Übernachtung im Hotel Tango.

2. Tag, 6.6.2012: Yaoundé – Bertoua
Heute Fahrt nach Bertoua. Die Asphaltstrasse endet nach 150 km, anschliessend Fahrt auf der breiten, roten Lateritpiste durch den Regenwald.
Essen und Übernachtung Hotel Mansa.

3. Tag, 7.6.2012: Bertoua – Yokadouma
Der Weg führt Sie an Sägewerken vorbei. In vielen Dörfern leben Bauern (Bantus) und Viehzüchter (Bororos) friedlich nebeneinander. In der Nähe von Batouri, wo Tabak angebaut wird, sehen Sie Goldgräber bei der Arbeit. Abendessen und Übernachtung im kleinen und einfachen Hotel Elephant.

4. Tag, 8.6.2012: Yokadouma - Dzanga Sangha
Überquerung der Grenze von Kamerun nach Zentralafrika. In einem Motorboot fahren Sie über den Fluss Dzanga. Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten Bootsfahrt zur Doli Lodge. Sie werden die Fahrt durch den unberührten Wald sehr geniessen. Die Holzlodge liegt direkt am Fluss. Von Ihrem grossen Bungalow aus haben Sie eine wunderbare Aussicht. Abendessen und Übernachtung in der Sangha Lodge.

5. Tag, 9.6.2012: Dzanga Sangha / JOURNEE GORILLE

Zuerst Einführung ins Ökosystem Regenwald. Jeden Tag wird am Morgen jeweils kurz den Tagesablauf mit den Parkverantwortlichen besprochen. Verschiebungen können daher möglich werden. Danach brechen Sie heute auf zum Gorillatrekking auf der Hoku-Lichtung. Die Gorillas dürfen nur von drei Personen gleichzeitig besucht werden, einmal am Morgen und einmal am Nachmittag. Die Gruppe besteht aus dem Silberrücken-Männchen Makuba, drei Weibchen und neun Jungtieren. Die Mangaben sind eine Gruppe von ca. 50 Affen. Wie werden ihre Nahrungssuche und ihr faszinierendes Sozialverhalten beobachten. Picknick unterwegs, Abendessen und Übernachtung zurück in der Sangha Lodge. JOURNEE GORILLE

6. Tag, 10.6.2012: Dzanga Sangha / JOURNEE ELEPHANTS; BONGO; BUFFLE
Nach dem Frühstück Fahrt und Wanderung zur Dzanga-Bai, der Elefantenlichtung. Mit dem Guide durchqueren Sie einen kleinen Fluss, der für seine vielen Schmetterlinge berühmt ist. In dieser Gegend sind bis zu 100 Elefanten zu sehen. Zusätzlich werden Sie Büffel, Papageien und mit ein wenig Glück die Antilopenarten Sitatunga sowie Bongo beobachten können. Verpflegung und Übernachtung in der Sangha Lodge. JOURNEE ELEPHANTS; BONGO; BUFFLE

7. Tag, 11.6.2012: Dzanga Sangha / JOURNEE GORILLE
Heute unternehmen Sie einen weiteren Ausflug zur Besichtigung der Gorillas. Essen und Übernachtung wiederum in der Sangha Lodge. JOURNEE GORILLE

8. Tag, 12.6.2012: Dzanga Sangha / JOURNEE PYGMEES
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den Pygmäen und können an Ihrem Leben teilhaben. Sie sehen und helfen allenfalls mit, wie Hütten gebauen werden. Weiter lernen Sie unter anderem Interessantes überden Gebrauch und die Wirkungen der Medizinalpflanzen.
Verpflegung und Übernachtung in der Sangha Lodge. JOURNEE PYGMEES

9. Tag, 13.6.2012: Dzanga Sangha / JOURNEE ELEPHANTS; BONGO; BUFFLE
Weitere Entdeckungs-Safari nach Elefanten, Antilopen und Zwergbüffel. Essen und Übernachtung erneut in der Sangha Lodge. JOURNEE ELEPHANTS; BONGO; BUFFLE

10. Tag, 14.6.2012: Dzanga Sangha – Libongo - Yokadouma
Bootsfahrt zur Grenze nach Kamerun. Anschliessend Autofahrt nach Yokadouma. Abendessen und Übernachtung im einfachen Hotel Elephant.

11. Tag, 15.6.2012: Yokadouma - Bertoua
Nach dem Frühstück Transfer mit dem Auto nach Bertoua. Essen und Übernachtung im Hotel Mansa.

12. Tag, 16.6.2012: Bertoua – Yaoundé
Fahrt nach Yaoundé und Transfer zum Flughafen für den Rückflug um 21.00 Uhr nach Europa.

Preis Alles Inbegriffen

Base 2 pax 5100 Euros / pax + 92 €
Base 3 pax 4850 Euros / pax + 92 €
Base 4 pax 4380 Euros / pax + 92 €



Tour Spécial trekking 18 jours / 17 nuits :

1. Tag Dimanche EUROPA - DOUALA
Ankunft in Douala am 17h00, Empfang und Transfer in „Jet Hotel“ Douala. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag Montag DOUALA – MAROUA - MAGA
Frühstück, Abfahrt zum Flughafen Douala für den Flug nach Maroua. Check-in um 06h00 Abflug um
08h00, Ankunft in Maroua um 10h15, Empfang und Transfer ins Hotel Porte Mayo, Mittagessen und dann Abfahrt nach Maga, Ausflug mit der Piroge auf dem See von Maga. Während der Trockenzeit grasen hunderte von Zebus der Peul M'Bororos und Choua Araber auf den Insel
des Sees. Sie besuchen die Nomadenfischer und beobachten die Nilpferde und Vögel, die den See
bewohnen. Uebernachtung und Essen Hotel Safari Danay in Maga.

3. Tag Dienstag MAGA – POUSS – MOURLA - MAROUA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Pouss, Besuch auf dem Markt und Sultanat.Besichtigung in Mourla der Mousgoumbauten. Retour ins Safari Danay für das Mittagessen. Nachmittag Rückfahrt nach Maroua. Besuch in der Stadt und auf dem Markt.Essen und Uebernachtung Hotel Porte Mayo in Maroua.

4. Tag Mittwoch MAROUA - MOKOLO - RHUMSIKI
Maroua - Mokolo - Rhumsiki ( Dorfbesuch, Krabenzauberer, Weber, Töpfer ) - Übernachtung und
Abendessen im Campement Rhumsiki

5. Tag Donnerstag RHUMSIKI - NLIRI - MOUVOU - SIR - SIRAKOUTI – ROUFTA.
Übernachtung und Essen in Roufta ( 5 bis 6 Stunden Wanderung ) – Unterkunft im Dorf.

6. Tag Freitag ROUFTA - GOVA - MOUW - KILA - AMSA
Trekking - Roufta - Gova - Mouw - Kila - Amsa ( Besuch der Schmiede, Gelbguss) - Gili - Rhumsiki (5
bis 6 Stunden Wanderung) - Übernachtung und Abendessen im Campement Rhumsiki

7. Tag Samstag RHUMSIKI - BOURRHA - GUIDER – SCHLUCHT VON COLA - GAROUA
Rhumsiki - Bourrha - Guider – Schlucht von Cola ( Besuch ) - Garoua - Übernachtung und Abendessen im „Tourist Motel“ in Garoua.

8. Tag Sonntag GAROUA - POLI - TAL DER RONIERS - WANGAY
Garoua - Poli - Tal der Roniers - Wangay - Übernachtung und Abendessen beim Lamido von Wangay ( Alantika Mountains ).

9. Tag Montag WANGAY – FOXI – BIMLEROU BAS – OUROKESSOUM – NAGA MALO
Trekking : Wangay - Foxi - Bimlerou Bas - Ourokessoum - Naga Malo (6 Stunden Wanderung )
Übernachtung und Abendessen im Dorf oder Biwak.

10. Tag Dienstag NAGA MALO - BIMLÉROU HAUT - DINI - SONGLAROU - WIPP
Trekking : Naga Malo - Bimlérou Haut - Dini - Songlarou - Wipp (6 Stunden Wanderung). Übernachtung und Abendessen im Dorf oder Biwak.

11. Tag Mittwoch WIPP - SINGLI - BOLI - SINGLI
Trekking : Wipp - Singli - Boli - Singli (6 Stunden Wanderung) Übernachtung und Abendessen im Dorf
oder Biwak.

12. Tag Donnerstag SINGLI - GNASKO - GALBA
Trekking : Singli - Gnasko - Galba – Dorf der Peul M'Bororo - Wangay (6 Stunden Wanderung)
Übernachtung und Abendessen beim Lamido von Wangay.

13. Tag Freitag WANGAY - POLI - N'GAOUNDERÉ
Wangay - Poli - N'Gaounderé ( Besuch der Stadt und des Sultanats ) - Um 18h00 Abfahrt des Zuges
von N’Gaoundéré nach Yaoundé im Schlafwagen 1.Klasse im 2er Kompartiment. (Rückfahrt des Autos von N’Gaoundéré nach Maroua,500km)

14. Tag Samstag YAOUNDÉ
Yaoundé – Empfang am Bahnhof – Dusche in einem Hotel in Yaoundé - Transfer nach Limbé – Übernachtung und Abendessen im „Kié Village Hotel“ in Limbé.

15. Tag Sonntag LIMBÉ - BUÉA - TREKKING – AUFSTIEG ZUM MOUNT CAMEROON
Limbé - Buéa - Trekking – Aufstieg zum Mount Cameroon – 1.Hütte - (6 Stunden Wanderung) Übernachtungund Abendessen in der 1. Hütte.

16. Tag Montag 2. HÜTTE- 3. HÜTTE - GIPFEL - ABSTIEG ZUR 2. HÜTTE
Trekking – 2.Hütte- 3. Hütte - Gipfel - Abstieg in 2. Hütte, Übernachtung und Abendessen in der 2. Hütte ( 6 Stunden Wanderung) Übernachtung undAbendessen in der 2. Hütte.

17. Tag Dienstag BUÉA- LIMBÉ
Trekking – Abstieg nach Buéa ( 5 Stunden Wanderung) - Transfer nach Limbé - Übernachtung und
Abendessen im „Hôtel Kié Village“ in Limbé.

18. Tag Mittwoch LIMBÉ- DOUALA
Limbé - Transfer nach Douala – Besuch des Blumenmarktes – Douala Flughafen Rückflug nach Europa.

2 pax : 2970 Euros alles inbegriffen pro pax
4 pax : 2720 Euros alles inbegriffen pro pax
6 pax : 2520 Euros alles inbegriffen pro pax

Zuschlag Singlezimmer = 234 € / Pax

Inbegriffen sind: Flugbillette für Douala - Maroua,Zugbillete für Kompartiment 1. Klasse Couchette
für 2 oder 4 pax,1 Bus klimatisiert, 9 Plätze oder 15 Plätze, ein Chauffeur Führer, Treibstoff, Strassengebühren, alleTransfers, die Piroge, Übernachtungen im Zelt und Hotel in Doppelzimmern, Vollpension (ohneGetränke), Eintritte für Besuche, Führer und Träger für die Trekkings, Camping- und Küchen Material (ausser Schlafsack).

Nicht Inbegriffen sind: Internationale Flüge, die Visa, Private Versicherungen, Einkäufe,
Trinkgelder und Geschenke,
Getränke


Von den Kirdis bis zu den Pygmäen 12 Tage / 11 Nächte

Tag 1 (Sonntag): EUROPA / DOUALA
Ankunft in Douala am späten Nachmittag. Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das « Jet Hôtel » in Douala. Nachtessen und Übernachtung « Jet Hôtel » Douala.

Tag 2 (Montag): DOUALA / MAROUA
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Douala für den Inlandflug nach Maroua um 06h30. Abflug um 08h30. Empfang am Flughafen Maroua um 11h00. Transfer und Installation im Hôtel „Le Saré“ in Maroua. Ruhiges Hotel, mit einem grossen schattigen Garten. Schwimmbad und Terrasse. Sehr gute französische und einheimische Küche. Nach dem Mittagessen Besuch in der Stadt. Maroua ist die Metropole der Provinz „Extrème Nord“ von Kamerun. Es ist die 5. Grösste Stadt von Kamerun mit seinen 205.635 Einwohnern. 70% der Einwohner sind Mohammedaner, 30% sind christlichen Glaubens. Dieses Verhältnis ist aber in der Provinz „Extrème Nord“ genau umgekehrt. Sie können den Markt mit seinen Kunsthandwerken, den traditionellen Medizinalmarkt, das Gerberviertel und das Schmiedeviertel besuchen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

Tag 3 (Dienstag): MAROUA / MAGA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Maga, via Pouss. Hier besuchen sie den Markt des Sultanats. In Mourla lernen sie die Architektur des Mousgoumstammes kennen. Die eindrücklichen Bauten, gleichen grossen Kegeln und müssen nach jeder Regenperiode zum Teil total erneuert werden. Doch die traditionelle Bauweise der Häuser, gewährleistet in der Dürrezeit angenehme Frische. Leider wurde diese aufwendige Bauart von den Mousgoum zum grossen Teil aufgegeben. Die Bauten von Mourla sind zur Erhaltung der Tradition und mit ethnographischer Unterstützung erbaut worden.
Zum Mittagessen geht es nach Maga ins Hotel „Safari Danay“. Nachmittag einen Ausflug mit der Piroge auf den See von Maga. Der Magasee ist ein künstlicher See, der angelegt wurde, um die Reispflanzung in Kamerun zu ermöglichen. Leider ist dieses Projekt gescheitert! Asiatischer Reis ist viel billiger. Doch man kann die Fischer beobachten und auf den zahlreichen Inseln, grasen die Rinder der Peul M’Bororos, der Chouas. Je nach Jahreszeit können es tausende von Rindern sein. Es ist ein Erlebnis, wenn man diese Nomaden mit ihren Rindern und dem ganzen Hausstand, heranziehen sieht. Die Frauen sind bunt gekleidet und sitzen unter einem Baldachin während der Reise. Der See ist auch bewohnt von Flusspferden, die man sehr schön beobachten kann und unzählige Vögel besiedeln Ufer und Inseln..
Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 4 (Mittwoch): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück geht’s über Alagarno zum National Park von Waza. Sie durchqueren den Park von Süden Richtung Norden. Der berühmteste National Park von Kamerun umfasst 170‘000 Hektaren. Seine Fauna ist reich und seine Artenvielfalt eindrücklich. Man muss aber wissen, dass man hier auf die Pirsch muss, um Tiere zu beobachten. Die Tiere sind nicht wie in Kenia an Touristen gewöhnt. Dies stellt aber das Interessante dieser Reserven dar. Denn die Pirsch lohnt sich, man kann Elefanten, Giraffen, Löwen, Strausse, Warzenschweine, Büffel, Hyänen, jede Menge von Antilopen und Gazellen, aber auch viele Zugvögel sowie Reiher, Marabus und Geier sehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.
Pick nick im Park, oder im Camp von Waza. Nachmittag zurück in die Reserve und am Abend kann man sich im „Safari Danay“ erholen. Das „Safari Danay“ liegt in einem sehr grossen schattigen Privatpark mit vielen frei herumlaufenden Tieren. Sie können im Pool Schwimmen und dann die ausgezeichnete französische Küche von Céline geniessen. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 5 (Donnerstag): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück zurück zur Safari in den National Park. Mittagessen im Camp von Waza oder Pick Nick im Park. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 6 (Freitag): MAGA / RHUMSIKI Nach dem Frühstück, Abfahrt nach Oudjilla via Maroua. In Oudjilla besuchen sie den Häuptlingssitz der Podokos. Der Palast des Häuptlings von dessen 47 Frauen jede eine eigene Küche und einen eigenen Schlafraum hat, stellt sich als kleines Dorf dar. Der Podokostamm, hat seine ursprüngliche Religion beibehalten und ist wenig islamisiert. Auch das Christentum konnte nicht richtig Fuss fassen. Man lebt noch mit alten Riten und Bräuchen. Doch die Podokos zeigen mit Stolz ihr Herrscherhaus. Nach diesem Besuch fahren sie über den Pass von Koza. Der Boden ist karg und jedes Plätzchen zum sähen wird genutzt. Darum werden die Hütten wie Schwalbennester an die Felsen gebaut. In den Terrassenkulturen wird vor allem Hirse angebaut. Die Frauen haben auf dem Pass in Djinglyia, eine kleine Kooperative gegründet, wo sie ihre Handarbeiten feil bieten. Diese haben sie während der Dürrezeit angefertigt, und es ist für sie die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen. Darum besuchen wir diese Kooperative regelmässig. Über Mokolo geht es dann zum Hochplateau von Rhumsiki auf 1200m. Essen und Uebernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 7 (Samstag): RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, eine kleine Wanderung ins Tal an die Grenze zu Nigeria. Rhumsiki ist in den Mandara Bergen und es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Ein frischer Wind erlaubt das Wandern, aber auch einen guten Schlaf.Im Tal arbeiten viele Schnitzer, welche traditionelle Instrumente und Skulpturen herstellen. Der Stamm der Kapsiki, die in der Region von Rhumsiki heimisch ist, wurde durch die Grenzziehung der Kolonialmächte nach den 1. Weltkrieg, geteilt. Ein grosser Teil der Kapsiki leben in Nigeria. Das Grenzgebiet ist daher sehr interessant. Es gibt Kapsiki, die neben ihrem Idiom entweder nur Französisch(Kamerun) oder nur Englisch(Nigeria) sprechen, sie stammen aber von derselben Familie. Die Landschaft ist atemberaubend. Eine Mondlandschaft mit Vulkankaminen, Stacheln, die in den Himmel ragen. Kein Wunder, das André Gide begeistert war. Mittagessen im Campement und nach einem erfrischenden Bad im Pool oder einer Siesta, können sie das Dorf besuchen. Sie können zu den Webern, den Töpfern oder zum Krabben Zauberer, der ihnen Ratschläge gibt. Man muss dazu sagen, dass dieser Zauberer auch von der Bevölkerung besucht wird. Man sollte ihm daher mit Respekt begegnen, wenn man auch nicht an den ganzen Zauber glaubt. Wenn sie es wünschen führen die Dorfbewohner gerne einen ihrer traditionellen Tänze vor. Auch dies ist eine willkommene Einnahmequelle. Man darf nicht vergessen, dass die Menschen kaum Geld verdienen können, doch sie müssen irgendwie das Schulgeld für ihre Kinder aufbringen. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 8 (Sonntag): RHUMSIKI / MAROUA
Heute nach dem Frühstück besuchen sie den Wochenmarkt von Rhumsiki. Die Dörfler der ganzen Umgebung sind da. Probieren sie bei einer der Frauen das Hirsebier „ Bil - Bil“ genannt. Dieses Getränk bekommt man in keinem Restaurant, man sollte die Gelegenheit nutzten! Es gibt rotes und weisses Bil – Bil. Nach den Mittagessen im Campement kehren sie zurück nach Maroua. Installation im Hotel „Le Saré“. Sie können sich erholen oder nochmals in die Stadt gehen und die letzten Einkäufe machen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

Tag. 9 ( Montag ) MAROUA / DOUALA / KRIBI
Frühstück und Transfer zum Flughafen Maroua für den Inlandflug nach Douala . Empfang im Douala und Abfahrt nach Kribi. Installation im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.
Besuch in der Stadt. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 10 ( Dienstag ) KRIBI
Nach dem Frühstück, haben sie den Tag zur freien Verfügung. Sie können sich am Strand erholen, oder die Gegend erkunden (Lobéfälle, Crevettenfischer, Markt).
Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 11 ( Mittwoch ) KRIBI
Nach dem Frühstück, haben sie den Tag zur freien Verfügung. Sie können sich am Strand erholen, oder die Gegend erkunden (Lobéfälle, Crevettenfischer, Markt).
Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag.12 Freitag KRIBI
Nach dem Frühstück erholen sie sich am Strand. Nachmittag Rückfahrt nach Douala. Abendessen in einem typischen Restaurant bis zur Abfahrt zum Flughafen Douala für Check in und Rückflug nach Europa.

Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen (ausgenommen in Kribi Tag 10 und 11 sind B&B und die Gäste haben freien Aufenthalt, denn der Wagen und Guide stehen nicht zur Verfügung. Diese kommen die Gäste nur am 12. Tag abholen für die Rückreise):

2 Pax = 2581 € / pax
4 Pax = 2296 € / pax
6 Pax = 2079 € / pax

Zuschlag Singlezimmer 276 €

Der Preis en B&B ohne Malzeiten aber Frühstück inbegriffen

2 Pax = 2337 € / pax
4 Pax = 2062 € / pax
6 Pax = 1836 € / pax


 

Au Centre Afrique , juste de l'autre côté de la frontière, vous vous enfoncerez dans la jungle jusqu'au Shanga Lodge et de là, vous irez faire un safari vision et y rencontrerez les gorilles, les éléphants de forêts, les buffles, les bongos, etc.Un Safari animalier innoubliable

Bei allen Touren, können Fischer,
Trekking oder Wandertage
je nach Wunsch berücksichtigt werden

 

Wir haben einige Beispiele
auf den folgenden Seiten
für sie zusammen gestellt.

 

Circuits proposés

Au Centre Afrique , juste de l'autre côté de la frontière, vous vous enfoncerez dans la jungle jusqu'au Shanga Lodge et de là, vous irez faire un safari vision et y rencontrerez les gorilles, les éléphants de forêts, les buffles, les bongos, etc.Un Safari animalier innoubliable

Tour Kamerun Total 19 Tage / 18 Nächte

Tag 1 Samstag DOUALA
Ankunft in Douala am späten Nachmittag. Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das « Jet Hotel » in Douala. Nachtessen und Übernachtung « Jet Hotel » Douala.

Tag 2 Sonntag DOUALA / KRIBI
Nach dem Frühstück, Abfahrt nach Kribi. Installation im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.
. Mittagessen und Besuch in der Stadt. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 3 Montag KRIBI
Einen ruhigen Tag am Strand zur Erholung. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.
.
Tag 4 Dienstag KRIBI
Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich am Strand erholen oder sie besuchen Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi.

Tag 5 Mittwoch KRIBI / DOUALA / BANDJOUN / BAFOUSSAM / KOUTABA
Nach dem Frühstück, Aufbruch nach Banjoun im Westen des Landes via Douala. In Banjoun besuchen Sie die grösste « Chefferie » des Westens. Mit seinem grossen Rundhaus mit den Holzskulpturen. Einer der schönsten Fon Palaste der Bamiléké. 300 Jahre alte „Chefferie“ mit 20‘000 Mitgliedern. Dann Weiterfahrt nach Bafoussam die grösste Stadt der Region, in Foumbot sehen sie den grossen Viktualienmarkt und dann geht es nach Koutaba ins Hotel Paradies. Essen und Übernachtung im Hotel Hotel Paradies in Koutaba.

Tag 6 Donnerstag KOUTABA / FOUMBAN / BAMENDA
Heute entdecken sie ein Dorf der M’Bororo. Ankunft in Foumban. Besuch des Sultanpalastes der Bamouns in Foumban, mit seinem enormen Baobab im Hof. Handwerkerdorf, Moschee, Palastmuseum. Der Stamm der Bamoun in Foumban hat eine der ältesten Herrscherdynastien Westafrikas. Über Bafut wo sie den Botanischen Garten besuchen können,geht es dann nach Bamenda. Essen und Übernachtung im Hotel Hotel Ayaba in Bamenda.

Tag 7 Freitag BAMENDA / DSCHANG
In der Nähe des Dorfes Fongo-Tongo, besuchen sie die Wasserfälle der Mami-Wata (Wassergeist) die aus 80m sich in die Tiefe ergiessen. Der kleine Fluss zieht sich durch einen kleinen Wald in dem Affen und angeblich auch Panther leben. Man sagt sich das dieser Wald heilig sei, da er von Mami Wata bewohnt sei. Weiterfahrt nach Dschang. Besuch auf dem Markt und der Kathedrale. Essen und Übernachtung im Hotel „Centre Climatique“ von Dschang.

Tag 8 Samstag DSCHANG / MELONG
Nach dem Frühstück geht es über den Batiépass (1500m) nach Bafang und dann nach Melong. Es bietet sich auf dem Batiépass eine wunderbare Aussicht auf das Grassland. Auf dieser Fahrt werden sie auch die Ekom Nkam Fälle sehen können. Dort wurde übrigens ein Tarzanfilm gedreht, da die Fälle den Dschungel durchschneiden Dann geht es weiter nach Melong in die Villa « Luciole ». Essen und Übernachtung in der « Villa Luciole » von Mbouroukou

Tag 9 Sonntag MELONG / DOUALA
Nicht zu früh am anderen Morgen fahren sie nach dem Frühstück zurück nach Douala. Hier können sie die Stadt besuchen, seinen Blumenmarkt und den Palast der Bell Könige von Douala. Das Abendessen in einem typischen Restaurant von Douala. Installation im Jet Hotel Übernachtung und Essen im Jet Hotel.

Tag 10 Montag DOUALA / MAROUA
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Douala für den Inlandflug nach Maroua um 06h30. Abflug um 08h30. Empfang am Flughafen Maroua um 11h00. Transfer und Installation im Hôtel „Le Saré“ in Maroua. Ruhiges Hotel, mit einem grossen schattigen Garten. Schwimmbad und Terrasse. Sehr gute französische und einheimische Küche. Nach dem Mittagessen Besuch in der Stadt. Maroua ist die Metropole der Provinz „Extrème Nord“ von Kamerun. Es ist die 5. Grösste Stadt von Kamerun mit seinen 205.635 Einwohnern. 70% der Einwohner sind Mohammedaner, 30% sind christlichen Glaubens. Dieses Verhältnis ist aber in der Provinz „Extrème Nord“ genau umgekehrt. Sie können den Markt mit seinen Kunsthandwerken, den traditionellen Medizinalmarkt, das Gerberviertel und das Schmiedeviertel besuchen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

Tag 11 Dienstag MAROUA / MAGA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Maga, via Pouss. Hier besuchen sie den Markt des Sultanats. In Mourla lernen sie die Architektur des Mousgoumstammes kennen. Die eindrücklichen Bauten, gleichen grossen Kegeln und müssen nach jeder Regenperiode zum Teil total erneuert werden. Doch die traditionelle Bauweise der Häuser, gewährleistet in der Dürrezeit angenehme Frische. Leider wurde diese aufwendige Bauart von den Mousgoum zum grossen Teil aufgegeben. Die Bauten von Mourla sind zur Erhaltung der Tradition und mit ethnographischer Unterstützung erbaut worden.
Zum Mittagessen geht es nach Maga ins Hotel „Safari Danay“. Nachmittag einen Ausflug mit der Piroge auf den See von Maga. Der Magasee ist ein künstlicher See, der angelegt wurde, um die Reispflanzung in Kamerun zu ermöglichen. Leider ist dieses Projekt gescheitert! Asiatischer Reis ist viel billiger. Doch man kann die Fischer beobachten und auf den zahlreichen Inseln, grasen die Rinder der Peul M’Bororos, der Chouas. Je nach Jahreszeit können es tausende von Rindern sein. Es ist ein Erlebnis, wenn man diese Nomaden mit ihren Rindern und dem ganzen Hausstand, heranziehen sieht. Die Frauen sind bunt gekleidet und sitzen unter einem Baldachin während der Reise. Der See ist auch bewohnt von Flusspferden, die man sehr schön beobachten kann und unzählige Vögel besiedeln Ufer und Inseln..
Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

Tag 12 Mittwoch MAGA / WAZA
Nach dem Frühstück geht’s über Alagarno zum National Park von Waza. Sie durchqueren den Park von Süden Richtung Norden. Der berühmteste National Park von Kamerun umfasst 170‘000 Hektaren. Seine Fauna ist reich und seine Artenvielfalt eindrücklich. Man muss aber wissen, dass man hier auf die Pirsch muss, um Tiere zu beobachten. Die Tiere sind nicht wie in Kenia an Touristen gewöhnt. Dies stellt aber das Interessante dieser Reserven dar. Denn die Pirsch lohnt sich, man kann Elefanten, Giraffen, Löwen, Strausse, Warzenschweine, Büffel, Hyänen, jede Menge von Antilopen und Gazellen, aber auch viele Zugvögel sowie Reiher, Marabus und Geier sehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.
Pick nick im Park, oder im Camp von Waza. Nachmittag zurück in die Reserve und am Abend kann man sich im „Campement de Waza. Nachtessen und Übernachtung „Campement de Waza à Waza..

Tag 13 Donnerstag WAZA / OUDJILLA / COL DE COZA / RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, Abfahrt über Mora nach Oudjilla. In Oudjilla besuchen sie den Häuptlingssitz der Podokos. Der Palast des Häuptlings von dessen 47 Frauen jede eine eigene Küche und einen eigenen Schlafraum hat, stellt sich als kleines Dorf dar. Der Podokostamm, hat seine ursprüngliche Religion beibehalten und ist wenig islamisiert. Auch das Christentum konnte nicht richtig Fuss fassen. Man lebt noch mit alten Riten und Bräuchen. Doch die Podokos zeigen mit Stolz ihr Herrscherhaus. Nach diesem Besuch fahren sie über den Pass von Koza. Der Boden ist karg und jedes Plätzchen zum sähen wird genutzt. Darum werden die Hütten wie Schwalbennester an die Felsen gebaut. In den Terrassenkulturen wird vor allem Hirse angebaut. Die Frauen haben auf dem Pass in Djinglyia, eine kleine Kooperative gegründet, wo sie ihre Handarbeiten feil bieten. Diese haben sie während der Dürrezeit angefertigt, und es ist für sie die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen. Darum besuchen wir diese Kooperative regelmässig. Über Mokolo geht es dann zum Hochplateau von Rhumsiki auf 1200m. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 14 Freitag RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, eine kleine Wanderung ins Tal an die Grenze zu Nigeria. Rhumsiki ist in den Mandara Bergen und es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Ein frischer Wind erlaubt das Wandern, aber auch einen guten Schlaf.
Im Tal arbeiten viele Schnitzer, welche traditionelle Instrumente und Skulpturen herstellen. Der Stamm der Kapsiki, die in der Region von Rhumsiki heimisch ist, wurde durch die Grenzziehung der Kolonialmächte nach den 1. Weltkrieg, geteilt. Ein grosser Teil der Kapsiki leben in Nigeria. Das Grenzgebiet ist daher sehr interessant. Es gibt Kapsiki, die neben ihrem Idiom entweder nur Französisch(Kamerun) oder nur Englisch(Nigeria) sprechen, sie stammen aber von derselben Familie. Die Landschaft ist atemberaubend. Eine Mondlandschaft mit Vulkankaminen, Stacheln, die in den Himmel ragen. Kein Wunder, das André Gide begeistert war.
Mittagessen im Campement und nach einem erfrischenden Bad im Pool oder einer Siesta, können sie das Dorf besuchen. Sie können zu den Webern, den Töpfern oder zum Krabben Zauberer, der ihnen Ratschläge gibt. Man muss dazu sagen, dass dieser Zauberer auch von der Bevölkerung besucht wird. Man sollte ihm daher mit Respekt begegnen, wenn man auch nicht an den ganzen Zauber glaubt. Wenn sie es wünschen führen die Dorfbewohner gerne einen ihrer traditionellen Tänze vor. Auch dies ist eine willkommene Einnahmequelle. Man darf nicht vergessen, dass die Menschen kaum Geld verdienen können, doch sie müssen irgendwie das Schulgeld für ihre Kinder aufbringen. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

Tag 15 Samstag RHUMSIKI / AMSA / GAROUA
Heute nach dem Frühstück besuchen sie den Wochenmarkt von Rhumsiki. Die Dörfler der ganzen Umgebung sind da. Probieren sie bei einer der Frauen das Hirsebier „ Bil - Bil“ genannt. Dieses Getränk bekommt man in keinem Restaurant, man sollte die Gelegenheit nutzten! Es gibt rotes und weisses Bil – Bil. Zurück ins Camp zum Mittagessen. Nachmittags Abfahrt über Amsa, Bourrah nach Garoua. In Amsa besuchen sie die Schmiede. Dort können sie die Technik des Gelbgusses sehen.
Installation im Hotel Bénoué in Garoua. Essen und Übernachtung « hotel Bénoué » in Garoua.

Tag 16 Sonntag GAROUA / BOUBA N’DJIDA
Ankunft von Garoua für Bouba N‘Djida geht die Reise zum Camp „Grand Capitaine“. Hier können sie bereits die ersten freilebenden Nilpferde besuchen. Das Camp liegt direkt am Fluss Bénoué und an der gleichnamigen Wildreserve. Dann reisen sie weiter bis zum Camp von „Bouba N’Djida“. Installation im Camp. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 17 Montag BOUBA N'DJIDA
Den ganzen Tag können sie auf Foto Safari gehen. Beobachten sie die Artenvielfalt dieser Reserve. Abgelegen und hügelig, beherbergt diese Reserve sogar noch vereinzelte Exemplare von Nashörnern, doch es ist sehr schwierig diese aufzuspüren. Doch auch die Riesenelenantilope, die größte Antilope weltweit, können sie hier noch sehen. Essen und Übernachtung im „Campement von „Bouba N’Djida“.

Tag 18 Dienstag BOUBA N’DJIDA / N’GAOUNDERE / YAOUNDE
Nach dem Frühstück nach dem Besuch geht es bis zum Camp „Grand Capitaine“, wo sie zu Mittag essen. Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Bis 16h00 können sie die Stadt mit seinem Palast besuchen. Um 17h00 fährt der Nachtzug 18hoo nach Yaoundé. Sie reisen im Schlafwagenkompartiment 1. Klasse.

Tag 19 Mittwoch YAOUNDE / MEFOU / DOUALA
A l’arrivée du train entre 09h00 et 12h00, accueil et déjeuner, départ sur Douala, visite de la ville, le palais des Rois Bell, le marché aux fleurs et l’artisanat. Dîner et ensuite départ pour l’aéroport pour enregistrement pour le vol sur l’Europe.

Base 2 Pax Pension complète : 3488 Euros / pax B&B : 2954 Euros / pax
Base 4 Pax Pension complète : 3182 Euros / pax B&B : 2735 Euros / pax
Base 6 Pax Pension complète : 3025 Euros / pax B&B : 2583 Euros / pax

Suppl. chambre single : 414 Euros

Tour Fischen

Diese Tour ist für sehr aktive und Naturbegeisterte Kunden ein Erlebnis. Man sollte aber eine gute Kondition haben, denn man marschiert recht viel, und zu ungewöhnlichen Bedingungen. In den Flüssen der Reserve finden Sportfischer eine Vielfalt von Fischen. Der berühmte Kapitänfisch durch seine Grösse und Gewicht, der Binga ist eine Herausforderung im technischen Sinn. Doch man findet auch Rotschwanz, Karpfen, Tilapia, Katzenfisch und Wels, vor. Die meisten Fischer bringen ihr eigenes Material mit, doch wir vermieten auch unser Material. Man muss für diese Tour nicht unbedingt Fischer sein, auch sonst von der Natur begeisterte, werden diese Tour besonders schätzen. Die Fische, welche in der Reserve gefischt werden, kommen nach dem Wägen und Fotografieren wieder zurück in den Fluss. Da wir aber für unsere Kunden jeweils ein Patent beantragen, ist es uns erlaubt für ein bis zwei Mahlzeiten Fische zu entnehmen.Höhepunkte der Tour, sind das Nachtlager in der Reserve. Beim Aperitif am Lagerfeuer lassen sie die Tageserlebnisse noch einmal vorbeiziehen, man tauscht Beobachtungen aus. In der Zwischenzeit bereitet der Boy einen schmackhaften Fisch zu, den sie selber gefangen haben (falls nicht zu gross). Wenn sie keinen Fisch mögen, nehmen sie sich von der Schweiz ein Fondue mit, es schmeckt ausgezeichnet im afrikanischen Busch.Eine gute Malaria Prävention bei dieser Tour ist wichtig!

Tag Samstag EUROPA / YAOUNDEAnkunft in Yaoundé, Empfang und Transfer ins Hotel „Des Députés“. Essen und Übernachtung Hotel „Des Députés“ in Yaoundé

Tag Sonntag YAOUNDE / N'GAOUNDERENach dem Frühstück Besuch in der Stadt. Ausflug nach Mfou, wo sich ein Tierpark befindet, der Primaten gewidmet ist. Es handelt sich vor allem um Schimpansen und Gorillas. Die Tiere leben in Halbfreiheit. Es sind beschlagnahmte Tiere, die man entweder ins Ausland verkaufen wollte, oder es sind Waisenbabys, deren Eltern den Wilderern zum Opfer fielen. 17h Rückfahrt nach Yaoundé zum Bahnhof, für den Nachtzug nach N’Gaoundéré, welcher um 18h abfährt. Sie reisen im Schlafwagen 1. Klasse 2er Kompartiment. Unser Fahrzeug mit Chauffeur und Guide verlässt Maroua(500km) um sie am nächsten Morgen am Bahnhof von N’Gaoundéré empfangen zu können.

Tag Montag N'GAOUNDERE / BOUBA N'DJIDAIm Laufe des Morgens kommen sie in N’Gaoundéré an. Sie sind jetzt im Norden Kameruns und bemerken den Klimatischen und vegetarischen Unterschied zum Süden. N’Gaoundéré befindet sich auf einem Hochplateau und das Klima ist sehr angenehm. Das ganze Ambiente der Stadt ist äusserst sympathisch Mittagessen im Restaurant „Plazza“ oder „Coffee Shop“. Nach der Mahlzeit fahren sie zur Wildreserve Bouba N’Djida. Installation im Campement der Reserve. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Dienstag BOUBA N'DJIDASehr früh am Morgen, nach dem Frühstück, Begeben sie sich mit einem speziellen Hüter/Guide und einem Boy, der ihnen behilflich ist, zum Mayo (Fluss) um zu fischen. Sie fischen vom Ufer aus, und wandern dem Fluss entlang bis zum „Loch Babasara“. Es braucht Kondition, denn es geht durch verschiedene Terrains. Sie bleiben in der Reserve und können so schon am frühen Morgen Tiere beobachten, die sie am Tage vielleicht nicht sehen könnten. Panther, streichen in der Nacht um das Camp, doch man sieht sie beim Morgengrauen. Auch Löwen begegnet man häufig im Morgengrauen. Am Fluss, fischen sie in Gegenwart von Nilpferden und Krokodilen. Doch sie sind in Begleitung eines ausgebildeten und bewaffneten Wildhüters. Angst muss man nicht haben, wenn man sich an die Anweisungen des Hüters hält. Man muss sich aber trotzdem bewusst sein, dass es sich um wilde Tiere handelt und nicht um Zootiere. Pick Nick in der Reserve, oder wenn es zu heiss ist im Camp. Nach der Siesta können sie wieder fischen oder einfach beobachten. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Mittwoch BOUBA N'DJIDADieser Tag ist der Tierbeobachtung zu Fuss gewidmet. Sie sind begleitet von einem bewaffneten Wildhüter. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Donnersag BOUBA N'DJIDAFrühmorgens, nach dem Frühstück, sind sie wieder den ganzen Tag beim Fischen und Tierbeobachtung. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

Tag Freitag BOUBA N'DJIDA / GRAND CAPITAINENach dem Frühstück, Abfahrt über Tcholliré nach Rey Bouba. Besuch auf dem Markt. Auf diesen Markt kommen sehr viele M’Bororo Frauen mit ihren bunten Kleidern, um ihre Milchprodukte zu verkaufen. Besuchen sie den Palast des Lamido mit seinen 7m hohen Mauern. Es ist allerdings sehr schwierig den Palast von innen zu sehen, oder gar eine Audienz beim Lamido zu bekommen. Rey Bouba ist ein sehr konservatives Lamidat und der feudalistische Regierungsstyl wird beibehalten und verteidigt. Nachher fahren sie wieder über Tcholliré bis zum Camp „Grand Capitaine“. Gegen Abend gehen sie wieder in die Natur zum Fischen. Essen und Übernachtung im „Campement Grand Capitaine“.

Tag Samstag BENOUENach dem Frühstück, sehr früh morgens gehen sie wieder zum Fischen, doch hier handelt es sich um den Fluss Bénoué, bekannt für seine Kapitänfische, die ein sehr beachtliches Gewicht erreichen können. Der Rekordhalter wog stolze 86kg. Hier haben sie Gelegenheit die Nacht im Busch zu verbringen. Der Boy wird einen von ihnen gefangen Fisch zubereiten und dann geniessen sie am Lagerfeuer die Wildnis mit den Geräuschen der Nacht und dem unglaublichen Sternenhimmel. Sie sind auch hier begleitet von einem bewaffneten Wildhüter.

Tag Sonntag BENOUE Tag beim Fischen an der Bénoué. Sie können die Nacht wieder im Zelt verbringen, oder wenn sie es wünschen Zurück fahren zum „Grand Capitaine“, wo sie essen und die Nacht verbringen.

Tag Montag BENOUE / N'GAOUNDERE / YAOUNDENach dem Frühstück, Abfahrt nach N’Gaoundéré über den « Bel Elan » zum „Buffle Noir » wo sie Zu Mittagessen. Der „Buffle Noir“ liegt mitten im Nationalpark „La Bénoué“. Nachmittags Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Sie können die Stadt besichtigen, mit seinem Palast oder einkaufen im „Souk“. 17h Essen im Restaurant „Plazza“. 18h Abfahrt mit dem Nachtzug nach Yaoundé.

Tag Dienstag YAOUNDE Unser Wagen fährt zurück nach Maroua (500 km). Sie kommen im Laufe des Vormittags in Yaoundé an. Empfang und Mittagessen. Dann können sie die Hauptstadt besuchen mit ihren 7 Hügeln. Nach dem Abendessen geht es zum Flughafen von Yaoundé für die Rückflug Formalitäten. Sie fliegen am späten Abend zurück nach Europa.

Im „Campement von Bouba N’Djida“, werden verschiedene Sonderangebote gemacht. Wenn der Direktor zur Verfügung steht, können sie teilnehmen bei der Beobachtung in der Nacht von Raubkatzen (Panther und Löwen). Auch hier können sie im Busch kampieren, doch die Kosten sind nicht in unserem Preis inbegriffen

Preis alles inbegriffen :

2 P ax = 2277 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
4 Pax = 1953 € / pax (davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
6 Pax = 1835 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)

Zuschlag für Singlezimmer 302 €




TOUR FISCHEN/PYGMÄEN 15 TAGE / 14 NÄCHTE



Tourenbeschreibung:
Diese Tour ist für sehr aktive und Naturbegeisterte Kunden ein Erlebnis. Man sollte aber eine gute Kondition haben, denn man marschiert recht viel, und zu ungewöhnlichen Bedingungen. In den Flüssen der Reserve finden Sportfischer eine Vielfalt von Fischen. Der berühmte Kapitänfisch durch seine Grösse und Gewicht, der Binga ist eine Herausforderung im technischen Sinn. Doch man findet auch Rotschwanz, Karpfen, Tilapia, Katzenfisch und Wels, vor. Die meisten Fischer bringen ihr eigenes Material mit, doch wir vermieten auch unser Material. Man muss für diese Tour nicht unbedingt Fischer sein, auch sonst von der Natur begeisterte, werden diese Tour besonders schätzen. Die Fische, welche in der Reserve gefischt werden, kommen nach dem Wägen und Fotografieren wieder zurück in den Fluss. Da wir aber für unsere Kunden jeweils ein Patent beantragen, ist es uns erlaubt für ein bis zwei Mahlzeiten Fische zu entnehmen.
Im südlichen Tropenwald, lernt man ein ganz anderes Klima kennen. Es ist warm und feucht. Die Nacht im Zelt bei den Pygmäen erlaubt eine besondere Nähe zu diesem Volk. Die Pygmäen sind Nomaden, darum kann man den Marsch zu ihnen nur ca. mit 2h30mn angeben. Wir haben aber guten Kontakt zu den Einheimischen, die immer auf dem Laufenden sind über den jeweiligen Aufenthalt der Pygmäen. Im Umgang mit den Pygmäen, sollte man sich an die Anweisungen des Guides halten, was Geschenke betrifft. Der Besuch der Fremden sollte dieser Bevölkerung zugute kommen, jedoch nicht sie verderben. Dies sollte ganz Allgemein beachtet werden. Übermässige Geldgeschenke oder Tand bringen nichts. Das unvoreingenommene Interesse der Besucher am Leben und den Problemen der Einheimischen, bringt viel mehr. Geschenke gehören aber zur Kultur des Landes.
Höhepunkte der Tour im Norden, sind das Nachtlager in der Reserve. Beim Aperitif am Lagerfeuer lassen sie die Tageserlebnisse noch einmal vorbeiziehen, man tauscht Beobachtungen aus. In der Zwischenzeit bereitet der Boy einen schmackhaften Fisch zu, den sie selber gefangen haben (falls nicht zu gross). Wenn sie keinen Fisch mögen, nehmen sie sich von der Schweiz ein Fondue mit, es schmeckt ausgezeichnet im afrikanischen Busch.
Auch der Besuch des Südens ist ein Erlebnis. Der Marsch durch den Tropenwald bietet Gelegenheit das Klima zu spüren, doch sie lernen auch die üppige Vegetation kennen. Die Pygmäen, die sie besuchen sind authentisch. Natürlich hatten diese Menschen schon Kontakt zur Zivilisation, doch sie leben nach den alten Traditionen und haben sich ihre Eigenheiten bewahrt. Es ist natürlich klar, dass diese Bevölkerung zuerst gefragt wurde, ob sie einverstanden sind sie zu empfangen. Doch sie sind offen für einen Besuch mit gegenseitigem Respekt.
Eine gute Malaria Prävention bei dieser Tour ist wichtig!



1. Tag Samstag EUROPA/ YAOUNDE
Ankunft in Yaoundé, Empfang und Transfer ins Hotel „Des Députés“. Essen und Übernachtung Hotel „Des Députés“ in Yaoundé

2. Tag Sonntag YAOUNDE / N'GAOUNDERE
Nach dem Frühstück Besuch in der Stadt. Ausflug nach Mfou, wo sich ein Tierpark befindet, der Primaten gewidmet ist. Es handelt sich vor allem um Schimpansen und Gorillas. Die Tiere leben in Halbfreiheit. Es sind beschlagnahmte Tiere, die man entweder ins Ausland verkaufen wollte, oder es sind Waisenbabys, deren Eltern den Wilderern zum Opfer fielen. 17h Rückfahrt nach Yaoundé zum Bahnhof, für den Nachtzug nach N’Gaoundéré, welcher um 18h abfährt. Sie reisen im Schlafwagen 1. Klasse 2er Kompartiment. Unser Fahrzeug mit Chauffeur und Guide verlässt Maroua(500km) um sie am nächsten Morgen am Bahnhof von N’Gaoundéré empfangen zu können.

3. Tag Montag N'GAOUNDERE / BOUBA N'DJIDA

Im Laufe des Morgens kommen sie in N’Gaoundéré an. Sie sind jetzt im Norden Kameruns und bemerken den Klimatischen und vegetarischen Unterschied zum Süden. N’Gaoundéré befindet sich auf einem Hochplateau und das Klima ist sehr angenehm. Das ganze Ambiente der Stadt ist äusserst sympathisch Mittagessen im Restaurant „Plazza“ oder „Coffee Shop“. Nach der Mahlzeit fahren sie zur Wildreserve Bouba N’Djida. Installation im Campement der Reserve. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

4. Tag Dienstag BOUBA N'DJIDA
Sehr früh am Morgen, nach dem Frühstück, Begeben sie sich mit einem speziellen Hüter/Guide und einem Boy, der ihnen behilflich ist, zum Mayo (Fluss) um zu fischen. Sie fischen vom Ufer aus, und wandern dem Fluss entlang. Es braucht Kondition, denn es geht durch verschiedene Terrains. Sie bleiben in der Reserve und können so schon am frühen Morgen Tiere beobachten, die sie am Tage vielleicht nicht sehen könnten. Panther, streichen in der Nacht um das Camp, doch man sieht sie beim Morgengrauen. Auch Löwen begegnet man häufig im Morgengrauen. Am Fluss, fischen sie in Gegenwart von Nilpferden und Krokodilen. Doch sie sind in Begleitung eines ausgebildeten und bewaffneten Wildhüters. Angst muss man nicht haben, wenn man sich an die Anweisungen des Hüters hält. Man muss sich aber trotzdem bewusst sein, dass es sich um wilde Tiere handelt und nicht um Zootiere. Pick Nick in der Reserve, oder wenn es zu heiss ist im Camp. Nach der Siesta können sie wieder fischen oder einfach beobachten. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.



5. Tag Mittwoch BOUBA N'DJIDA
Frühmorgens, nach dem Frühstück, sind sie wieder den ganzen Tag beim Fischen und Tierbeobachtung. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.



6. Tag Donnerstag BOUBA N'DJIDA
Frühmorgens, nach dem Frühstück, sind sie wieder den ganzen Tag beim Fischen und Tierbeobachtung. Essen und Übernachtung im „Campement de Bouba N’Djida“.

7. Tag Freitag BOUBA N'DJIDA / GRAND CAPITAINE

Nach dem Frühstück, Abfahrt über Tcholliré nach Rey Bouba. Besuch auf dem Markt. Auf diesen Markt kommen sehr viele M’Bororo Frauen mit ihren bunten Kleidern, um ihre Milchprodukte zu verkaufen. Besuchen sie den Palast des Lamido mit seinen 7m hohen Mauern. Es ist allerdings sehr schwierig den Palast von innen zu sehen, oder gar eine Audienz beim Lamido zu bekommen. Rey Bouba ist ein sehr konservatives Lamidat und der feudalistische Regierungsstyl wird beibehalten und verteidigt. Nachher fahren sie wieder über Tcholliré bis zum Camp „Grand Capitaine“. Gegen Abend gehen sie wieder in die Natur zum Fischen. Essen und Übernachtung im „Campement Grand Capitaine“.

8. Tag Samstag BENOUE
Nach dem Frühstück, sehr früh morgens gehen sie wieder zum Fischen, doch hier handelt es sich um den Fluss Bénoué, bekannt für seine Kapitänfische, die ein sehr beachtliches Gewicht erreichen können. Der Rekordhalter wog stolze 86kg. Hier haben sie Gelegenheit die Nacht im Busch zu verbringen. Der Boy wird einen von ihnen gefangen Fisch zubereiten und dann geniessen sie am Lagerfeuer die Wildnis mit den Geräuschen der Nacht und dem unglaublichen Sternenhimmel. Sie sind auch hier begleitet von einem bewaffneten Wildhüter.

9. Tag Sonntag BENOUE
Tag beim Fischen an der Bénoué. Sie können die Nacht wieder im Zelt verbringen, oder wenn sie es wünschen Zurück fahren zum „Grand Capitaine“, wo sie essen und die Nacht verbringen.

10. Tag Montag BENOUE / N'GAOUNDERE / YAOUNDE
Nach dem Frühstück, Abfahrt nach N’Gaoundéré über den « Bel Elan » zum „Buffle Noir » wo sie Zu Mittagessen. Der „Buffle Noir“ liegt mitten im Nationalpark „La Bénoué“. Nachmittags Weiterfahrt nach N’Gaoundéré. Sie können die Stadt besichtigen, mit seinem Palast oder einkaufen im „Souk“. 17h Essen im Restaurant „Plazza“. 18h Abfahrt mit dem Nachtzug nach Yaoundé.

11. Tag Dienstag YAOUNDE / KRIBI
Unser Wagen fährt zurück nach Maroua (500 km)
Ankunft in Yaouné im Laufe des Vormittags. Empfang und Mittagessen und dann Abfahrt nach Kribi. Installation im Hotel Ilomba oder hotel des Anges in Kribi. Hier können sie an den Strand oder sich am Pool sonnen. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

12. Tag Mittwoch KRIBI - TROPENWALD
Nach dem Frühstück, Abfahrt in das Dorf Nlendé, ca. 22 km von Kribi entfernt in der Nähe von Campo an der Grenze zu Equatorial Guinea. Nach 2 Stunden und 30 Minuten Marsch durch den Tropenwald, erreichen sie das Camp der Pygmäen. Hier haben sie den ersten Kontakt mit den Pygmäen und verbringen die Nacht unter Zelt im Tropenwald.

13. Tag Donnerstag KRIBI - TROPENWALD
Nach dem Frühstück, können sie mit den Pygmäen zur Jagd mit ihren typischen kleinen Jagdhunden, oder sie können teilnehmen bei der Pflanzen und Honigsuche. Die Pygmäen sind bei der Bevölkerung des Südens bekannt als Heilkundig, und viele Menschen profitieren von der unglaublichen Kenntnis dieses Volkes. Nachher geht es zurück nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

14. Tag Freitag KRIBI
Nach dem Frühstück, machen sie einen Ausflug zu der Meeresschildkröten Station in der Nähe von Campo. In der Grenzgegend bei Campo besuchen sie die Fischerdörfer und den Fluss Ntem, der die Grenze zu Equatorial Guinea. Retour nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

15. Tag Samstag KRIBI / DOUALA
Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich noch ein wenig am Strand erholen. Am Abend dann Rückfahrt nach Douala zum Flughafen für die Rückflug Formalitäten. Sie fliegen am späten Abend zurück nach Europa.

Je nach Fluggesellschaft ist es möglich den Rückflug von Yaoudé anzutreten!

Im „Campement von Bouba N’Djida“, werden verschiedene Sonderangebote gemacht. Wenn der Direktor zur Verfügung steht, können sie teilnehmen bei der Beobachtung in der Nacht von Raubkatzen (Panther und Löwen). Auch hier können sie im Busch kampieren, doch die Kosten sind nicht in unserem Preis inbegriffen.


Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 2904 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
4 Pax = 2680 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)
6 Pax = 2500 € / pax ( davon 86 Euros Bahnticket und 122 Euros Patent)

Zuschlag für Singlezimmer = 272 € / Pax



TOUR PYGMÄEN 8 TAGE / 7 NÄCHTE

Diese Tour kann auch als Verlängerung einer anderen Tour angeboten werden.



TOURENBESCHREIBUNG:



Im südlichen Tropenwald, macht man mit dem warmen und feuchten Klima Bekanntschaft. Man ist beeindruckt von der üppigen Vegetation, aber auch von den Tieren des Waldes. Die Pygmäen, die sie besuchen sind authentisch. Natürlich hatten diese Menschen schon Kontakt zur Zivilisation, doch sie leben nach den alten Traditionen und haben sich ihre Eigenheiten bewahrt. Es ist natürlich klar, dass diese Bevölkerung zuerst gefragt wurde, ob sie einverstanden sind sie zu empfangen. Doch sie sind offen für einen Besuch mit gegenseitigem Respekt.

Die Nacht im Zelt bei den Pygmäen erlaubt eine besondere Nähe zu diesem Volk. Die Pygmäen sind Nomaden, darum kann man den Marsch zu ihnen nur ca. mit 2h30mn angeben. Wir haben aber guten Kontakt zu den Einheimischen, die immer auf dem Laufenden sind über den jeweiligen Aufenthalt der Pygmäen. Im Umgang mit den Pygmäen, sollte man sich an die Anweisungen des Guides halten, was Geschenke betrifft. Der Besuch der Fremden sollte dieser Bevölkerung zugute kommen, jedoch nicht sie verderben. Dies sollte ganz Allgemein beachtet werden. Übermässige Geldgeschenke oder Tand bringen nichts. Das unvoreingenommene Interesse der Besucher am Leben und den Problemen der Einheimischen, bringt viel mehr. Geschenke gehören aber zur Kultur des Landes.

Eine gute Malaria Prävention bei dieser Tour ist wichtig!



Tag Samstag PARIS / YAOUNDEAnkunft in Yaoundé, Empfang und Transfer ins Hotel „Des Députés“. Essen und Übernachtung Hotel „Des Députés“ in Yaoundé

Tag Sonntag YAOUNDE / KRIBINach dem Frühstück Besuch in der Stadt. Ausflug nach Mfou, wo sich ein Tierpark befindet, der Primaten gewidmet ist. Es handelt sich vor allem um Schimpansen und Gorillas. Die Tiere leben in Halbfreiheit. Es sind beschlagnahmte Tiere, die man entweder ins Ausland verkaufen wollte, oder es sind Waisenbabys, deren Eltern den Wilderern zum Opfer fielen. Rückfahrt nach Yaoundé und Weiterfahrt nach Kribi. Installation im Hotel „Du Phare“ in Kribi. Hier können sie an den Strand(10m) oder sich am Pool sonnen. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

. Tag Montag KRIBI - TROPENWALDNach dem Frühstück, Abfahrt in das Dorf Nlendé, ca. 22 km von Kribi entfernt in der Nähe von Campo an der Grenze zu Equatorial Guinea. Nach 2 Stunden und 30 Minuten Marsch durch den Tropenwald, erreichen sie das Camp der Pygmäen. Hier haben sie den ersten Kontakt mit den Pygmäen und verbringen die Nacht unter Zelt im Tropenwald.

Tag Dienstag KRIBI - TROPENWALD Nach dem Frühstück, können sie mit den Pygmäen zur Jagd mit ihren typischen kleinen Jagdhunden, oder sie können teilnehmen bei der Pflanzen und Honigsuche. Die Pygmäen sind bei der Bevölkerung des Südens bekannt als Heilkundig, und viele Menschen profitieren von der unglaublichen Kenntnis dieses Volkes. Essen und Übernachtung im Zelt bei den Pygmäen.



Tag Mittwoch KRIBI - TROPENWALD Sie verbringen den Tag im Tropenwald mit den Pygmäen. Am Nachmittag geht es zurück nach Kribi ins Hotel Ilomba oder hotel des Anges. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi

Tag Donnerstag KRIBINach dem Frühstück, machen sie einen Ausflug zu der Meeresschildkröten Station in der Nähe von Campo. In der Grenzgegend bei Campo besuchen sie die Fischerdörfer und den Fluss Ntem, der die Grenze zu Equatorial Guinea. Retour nach Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel „Du Phare“ in Kribi.



Tag Freitag KRIBI Nach dem Frühstück, Ausflug mit der Piroge auf dem Lobéfluss. Die Frauen der Mabias, fangen Krevetten mit ihren Korbreusen. Zurück im Hotel können sie sich am Strand erholen oder sie besuchen Kribi. Essen und Übernachtung im Hotel Ilomba oder Hotel des Anges in Kribi



Tag Samstag KRIBI / DOUALA Der ganze Tag steht zur Erholung zur Verfügung. Gegen Abend geht es zurück nach Douala respektive nach Yaoundé zum Flughafen für die Ausreiseformalitäten und den Rückflug nach Europa.



Es ist je nach Fluggesellschaft möglich in Douala anzukommen und auch wieder zurück zu fliegen. Allerdings ist es dann nicht möglich am 2. Tag den Park von Mfou zu besuchen, sonder sie fahren dann direkt von Douala nach Kribi.

Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 1551 € / pax
4 Pax = 1275 € / pax
6 Pax = 1095 € / pax

Suppl. Single zimmer 231 €

Standard Tour 2 Westen 8Tage/7 Nächte

Tourenbeschreibung:

Diese Tour im Westen Kameruns, ist in vieler Hinsicht eine der interessantesten des Landes. Die Landschaft mit den tropischen Regenwäldern und den üppigen grünen Hügellandschaften, ist ein Erlebnis. Der fruchtbare vulkanische Boden erlaubt den Anbau von Kaffee, Tee und Kakao. Ananas, Bananen und Palmöl Plantagen säumen die Strassen, aber auch Kautschuk und wird angebaut! Dieser Landstrich ist durchzogen von vielen Wasserläufen und Wasserfällen, Tälern und Vulkanseen. Es herrscht ein angenehmes Höhenklima.

Doch am bedeutsamsten in dieser Gegend, sind die Traditionen und die Kultur der dort lebenden Volksstämme. Die noch heute lebendigen Traditionen, die Gemeinschaften mit, ihren Oberhäuptern(Fon), ihre Notabeln und ihre Geheimbunde, sowie den noch heute üblichen Toten und Beerdigunskult, sind äusserst beeindruckend. Der Fon ist der weltliche sowie der spirituelle Autorität bei diesen Völkern. Diese Herrscher sind natürlich auch in der zentralen Regierung in Yaoundé vertreten, und ohne sie, wären keine Entscheidungen durchführbar. Obwohl der viele der Bewohner Christlichen Glaubens sind, sind die Naturreligionen allgegenwärtig. Traditionelle Tänze und Riten sollte man sich nicht entgehen lassen.

Erwähnenswert ist auch das Kunsthandwerk. Die Holzschnitzarbeiten, Masken, Hocker, Pfeifen. Die Kostüme, die Skulpturen aus Bronze und Ton, erlauben künstlerisch wertvolle Souvenirs zu erstehen.Das Kunsthandwerk der Bamouns und Bamilékés, sind weltweit berühmt.


Tag ( Samstag ) : EUROPE / DOUALA Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das Hotel « Akwa II » Installation und Abendessen. Nach dem Abendessen Besuch der Jazzbar „Le Sénat“ um sie in Stimmung zu bringen. Übernachtung im Hotel „Akwa II“ in Douala.

Tag ( Sonntag ): DOUALA / EKOM NKAM / BANDJOUN / BAFOUSSAM Nach dem Frühstück Aufbruch in den Westen des Landes Richtung Bafoussam. Besuch der Wasserfälle von Ekom Nkam. Eindrückliche Fälle des NKam Flusses. Das Wasser fällt aus 80m Höhe in Mitten des Tropenwaldes. An diesem Wasserfall, wurden Aussenaufnahmen des Filmes „Tarzan oder die Legende von Greystoke“ gedreht. Weiterfahrt nach Banjoun, zum grössten und schönsten Fon-Palast der Bamiléké. Bewundern sie die Holzskulpturen des grossen Versammlungshauses und das Königliche Museum. Weiterfahrt nach Bafoussam, 6. Grösste Stadt Kameruns und Hauptstadt der „ Provinz Ouest“ mit seinen 185.635 Einwohnern. Sie befinden sich hier im Herzen des Bamilékélandes. Die Bamiléké sind die grösste Volksgruppe von Kamerun. Es setzt sich aus mehreren „Chefferien“ zusammen und wird von dem „Fon“ regiert. Die Bamiléké gelten in ganz Kamerun als ausserordentlich Geschäftstüchtig. Übernachtung und Essen im Hotel « Talotel » in Bafoussam.

Tag (Montag ): BAFOUSSAM / FOUMBOT / DJIBANGO / FOUMBAN / KOUTABA Nach dem Frühstück, in Bafoussam, besuchen sie die « Chefferie » von Bafoussam. Dann geht es weiter nach via Didango, einen M’Bororo Dorf wo sie vom Lamido (Mohammedanischer König) empfangen werden, nach Foumban der Hauptstadt des “Provinz du Noun“ und hat ca. 88.362
Einwohner. Foumban ist auch der Sitz des Stammes der Bamoun und wird von einer der ältesten Dynastien West Afrikas regiert. Im Palast des Sultans von Foumban, einem rotfarbenen Ziegelsteinbau, befindet sich im oberen Stockwerk das Museum, in dem Jahrhunderte alte traditionelle Trachten und Kostüme, Masken, Holzfiguren und verschiedene Waffen zu besichtigen sind. Eine Besonderheit, die nur in diesem Museum zu besichtigen ist, sind die Manuskripte in der „Shü-Mom“-Sprache, die 1896 von einem dem damaligen Sultan Ibrahim Njoya erfunden wurde. Ein in dieser Sprache damals verfasstes Handbuch über die traditionelle Heilkunde gilt noch heute als wichtige Informationsquelle, um die alten afrikanischen Heilmethoden zu erforschen. Sie können auch den Markt für Kunsthandwerk besuchen sowie Weber, Sticker und beim Bronzeguss zusehen. Übernachtung und Essen im Hotel „Paradise“ in Koutaba.

Tag (Dienstag ): KOUTABA / BAFUT / BAMENDA Nach dem Frühstück Abfahrt nach Bamenda und Bafut. In Bafut werden sie den Fon-Palast besuchen und dort die traditionellen Tänze der Bamiléké geniessen. Eine kleine Promenade im Botanische Garten von Bafut, bringt Entspannung. Bamenda ist die 4. grösste Stadt Kameruns und zählt 229.109
Einwohner. Es ist die Hauptstadt der „Provinz Northwest“ und im englisch sprechenden Teil Kameruns. Bamenda liegt an der „Ringroad“ des Kameruner Graslandes. Übernachtung und Essen im Hotel „Ayaba » in Bamenda.

Tag ( Mittwoch ): BAMENDA / BAFUT / DSCHANG Nach dem Frühstück verlassen sie Bamenda in Richtung Bali. In Bali können sie das Kunsthandwerk Zentrum besuchen. Sie haben Ausblick zum Fon-Palast. Auf dem Weg nach Dschang kommen sie in das Dorf Fongo-Tongo mit seinem Mami-Wata Wasserfall. Dieser Fall, befindet sich in einem heiligen Wald und die Legende erzählt, dass Mami-Wata, die Wasserfee, direkt hinter dem Fall haust. Im umliegenden Wald leben viele Affen und auch Panther. Weiterfahrt nach Dschang. Besuch des Marktes und der Kathedrale. Dschang war zur Kolonialzeit ein begehrter Urlaubsort. Wärend der grossen Hitze Perioden, zogen sich die Familien der Kolonialbeamten gerne nach Dschang zurück. Sein angenehmes Bergklima, wirkt noch heute sehr belebend. Übernachtung und Essen im „Centre Climatique“ von Dschang.

Tag ( Donnerstag ): DSCHANG / MELONG / EKOM NKAM / MBOUROUKOU Heute geht es nach den Frühstück über den « Batié Pass » (1500m) nach Bafang. Auf dem Pass haben sie eine wunderbare Aussicht über die grünen Hügel und Täler der Region. Über Melong gelangen sie dann nach M’Bouroukou. Installation, Übernachtung und Essen in der romantischen « Villa Luciole » in M‘Bouroukou.

Tag ( Freitag ): Mt MNENGOUBA Nach dem Frühstück machen sie einen Ausflug zum Mt Manengouba. Zuerst fahren sie mit dem Fahrzeug und dann wandern sie bis zu den beiden Kraterseen. Sie stellen Frau und Mann dar. Pick Nick am Vulkankratersee. Am Nachmittag Abstieg zur Villa Luciole. Übernachtung und Essen in der « Villa Luciole » in M‘Bouroukou.

Tag (Samstag): MBOUROUKOU / DOUALA Nicht zu früh am anderen Morgen fahren sie nach dem Frühstück zurück nach Douala. Hier können sie die Stadt besuchen, seinen Blumenmarkt und den Palast der Bell Könige von Douala. Das Abendessen in einem typischen Restaurant von Douala. Um 21h00 Abfahrt zum Flughafen von Douala.
Rückflug nach Europa ca 23h45.

Der Preis mit Vollpension alles inbegriffen :

2 Pax = 1723 € / pax
4 Pax = 1577 € / pax
6 Pax = 1430 € / pax

Zuschlag Singlezimmer 253 €


Standardtour 1 Norden 9 Tage / 8 Nächte

Tourenbeschreibung :
Diese Tour beinhaltet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Norden. Zum einen die Region des Magasees. Schwerpunkte sind hier die Nomaden und ihre Vieherden, der See mit den Flusspferden und Vögeln. Doch auch die Mousgoum, ein sesshafter Stamm, bieten einen Einblick in die Vielfalt der ethnischen Besonderheiten.
Der Besuch der Reserve von Waza lohnt sich wegen der typischen Fauna der Region. Man muss die Tiere suchen und das Auge gewöhnen die Tiere aufzuspüren. Die vielen Zugvögel erlauben altbekannte Arten in ihren Winterrevieren zu beobachten. Elefanten, Löwen und Giraffen auf freier Wildbahn zu beobachten ist ein Erlebnis. Es ist obligatorisch einen Wildhüter mitzunehmen. Da die Tiere wirklich frei sind, und daher dauernd auf der Suche nach Nahrung und Wasser sind, kann man natürlich nicht garantieren, dass man eine Elefantenherde sieht. Man muss wirklich auf die Pirsch.
Die Regionen vom Koza-Pass und Rhumsiki, befinden sich in den Mandara Bergen. Auch hier lernt man verschiedene Ethnien kennen. Typisch in den Bergen, diese Stämme(Podoko, Kapsiki) zogen sich in die Berge zurück, da sie sich nicht dem Islam unterwerfen wollten. Das Christentum kam spät in den Norden! Doch im 19. Jahrhundert ging von Nigeria der Jihad aus. Grosse Teile der Bevölkerung wurden unterworfen. Die französische Kolonialherrschaft, delegierte gewisse Bereiche der Verwaltung, an die Lamidos(Islamische Könige) oder Sultane, da sie dachten, diese seien für die Bevölkerung repräsentativ, was nicht stimmte. Doch dieser Brauch wurde beibehalten. Darum wechseln viele Leute, die ursprünglich „Animisten“ waren, zum Islam über, da ihnen sonst gewisse Posten in Politik oder Verwaltung unzugänglich wären.
Vor allem die Landschaft um Rhumsiki ist zu erwähnen. Die eindrücklichen Kamine und das angenehme Klima. Der Extreme Norden liegt in der Sahelzone. Es kann sehr heiss und trocken werden. Obwohl wir uns immer Wundern, wieso in dieser Region von der Regierung „Swimmingpools“ in den Hotels eingerichtet werden, stellt dies natürlich eine angenehme Bereicherung für den Gast dar. Diese Bäder sind vorhanden man soll sie also nutzen.
Doch man sieht auch wie die Menschen dort auf dem kargen, trockenen Boden wirtschaften. Wie die Frauen Kilometer gehen um Wasser zu holen. Die Landwirtschaft ist archaisch und äusserst mühsam. Man kann sich so besser vorstellen, was es heisst eine Bevölkerung wie die Kameruns, mit solchen primitiven Methoden zu versorgen. Ganz zu schweigen von den Transportmitteln, die man auch reichlich sieht.
Die Hotels, die wir auf dieser Tour berücksichtigen, sind ruhig und erlauben dem Gast, sich von den Strapazen zu erholen. Das Hotel „Le Saré“ in Maroua ist ein wenig exzentrisch gelegen (2Min von unserem Haus). Den Gästen steht jedoch der Chauffeur mit dem Wagen zur Verfügung, und sie können natürlich auch das Nachtleben von Maroua kennenlernen. Wir wollen aber vermeiden, dass unsere Gäste, vor allem männliche, Belästigungen ausgesetzt sind. Unter Kameruner Direktion.
Für Waza, ziehen wir „Safari Danay“ dem verwahrlosten Campement von Waza vor. Die Ruhe, der wunderbare Park des Hotels, laden zum Entspannen ein. Im Hotel wird ein Menu mit mehreren Gängen angeboten. Die traditionelle französische Küche von Céline, ist mit sehr viel Liebe zubereitet und ausserordentlich gut. Das Brot wird selber gebacken und es werden viele Wildspezialitäten serviert. Französisch/Kameruner Direktion
Das Campement von Rhumsiki wird von einem Schweizer Ehepaar geführt. Es ist einfach und sauber. Einen wunderbaren Ausblick in die spektakuläre Landschaft beim Frühstück oder beim Schwimmen im Pool ist einzigartig. Auch hier haben wir auf Erholung und Ruhe gesetzt.

1. Tag (Sonntag): EUROPA / DOUALA
Ankunft in Douala am späten Nachmittag. Empfang am Flughafen von Douala und Transfer in das « Jet Hôtel » in Douala. Nachtessen und Übernachtung « Jet Hôtel » Douala.

2. Tag (Montag): DOUALA / MAROUA
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen Douala für den Inlandflug nach Maroua um 06h30. Abflug um 08h30. Empfang am Flughafen Maroua um 11h00. Transfer und Installation im Hôtel „La Porte Mayo. Nach dem Mittagessen Besuch in der Stadt. Maroua ist die Metropole der Provinz „Extrème Nord“ von Kamerun. Es ist die 5. Grösste Stadt von Kamerun mit seinen 205.635 Einwohnern. 70% der Einwohner sind Mohammedaner, 30% sind christlichen Glaubens. Dieses Verhältnis ist aber in der Provinz „Extrème Nord“ genau umgekehrt. Sie können den Markt mit seinen Kunsthandwerken, den traditionellen Medizinalmarkt, das Gerberviertel und das Schmiedeviertel besuchen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel La Porte Mayo in Maroua.

3. Tag (Dienstag): MAROUA / MAGA
Nach dem Frühstück Abfahrt nach Maga, via Pouss. Hier besuchen sie den Markt des Sultanats. In Mourla lernen sie die Architektur des Mousgoumstammes kennen. Die eindrücklichen Bauten, gleichen grossen Kegeln und müssen nach jeder Regenperiode zum Teil total erneuert werden. Doch die traditionelle Bauweise der Häuser, gewährleistet in der Dürrezeit angenehme Frische. Leider wurde diese aufwendige Bauart von den Mousgoum zum grossen Teil aufgegeben. Die Bauten von Mourla sind zur Erhaltung der Tradition und mit ethnographischer Unterstützung erbaut worden.
Zum Mittagessen geht es nach Maga ins Hotel „Safari Danay“. Nachmittag einen Ausflug mit der Piroge auf den See von Maga. Der Magasee ist ein künstlicher See, der angelegt wurde, um die Reispflanzung in Kamerun zu ermöglichen. Leider ist dieses Projekt gescheitert! Asiatischer Reis ist viel billiger. Doch man kann die Fischer beobachten und auf den zahlreichen Inseln, grasen die Rinder der Peul M’Bororos, der Chouas. Je nach Jahreszeit können es tausende von Rindern sein. Es ist ein Erlebnis, wenn man diese Nomaden mit ihren Rindern und dem ganzen Hausstand, heranziehen sieht. Die Frauen sind bunt gekleidet und sitzen unter einem Baldachin während der Reise. Der See ist auch bewohnt von Flusspferden, die man sehr schön beobachten kann und unzählige Vögel besiedeln Ufer und Inseln..
Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

4. Tag (Mittwoch): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück geht’s über Alagarno zum National Park von Waza. Sie durchqueren den Park von Süden Richtung Norden. Der berühmteste National Park von Kamerun umfasst 170‘000 Hektaren. Seine Fauna ist reich und seine Artenvielfalt eindrücklich. Man muss aber wissen, dass man hier auf die Pirsch muss, um Tiere zu beobachten. Die Tiere sind nicht wie in Kenia an Touristen gewöhnt. Dies stellt aber das Interessante dieser Reserven dar. Denn die Pirsch lohnt sich, man kann Elefanten, Giraffen, Löwen, Strausse, Warzenschweine, Büffel, Hyänen, jede Menge von Antilopen und Gazellen, aber auch viele Zugvögel sowie Reiher, Marabus und Geier sehen, wenn man sich ein wenig Zeit nimmt.
Pick nick im Park, oder im Camp von Waza. Nachmittag zurück in die Reserve und am Abend kann man sich im „Safari Danay“ erholen. Das „Safari Danay“ liegt in einem sehr grossen schattigen Privatpark mit vielen frei herumlaufenden Tieren. Sie können im Pool Schwimmen und dann die ausgezeichnete französische Küche von Céline geniessen. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

5. Tag (Donnerstag): MAGA / NATIONAL PARK VON WAZA / MAGA
Nach dem Frühstück zurück zur Safari in den National Park. Mittagessen im Camp von Waza oder Pick Nick im Park. Nachtessen und Übernachtung „Safari Danay“ in Maga.

6. Tag (Freitag): MAGA / RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, Abfahrt nach Oudjilla via Maroua. In Oudjilla besuchen sie den Häuptlingssitz der Podokos. Der Palast des Häuptlings von dessen 47 Frauen jede eine eigene Küche und einen eigenen Schlafraum hat, stellt sich als kleines Dorf dar. Der Podokostamm, hat seine ursprüngliche Religion beibehalten und ist wenig islamisiert. Auch das Christentum konnte nicht richtig Fuss fassen. Man lebt noch mit alten Riten und Bräuchen. Doch die Podokos zeigen mit Stolz ihr Herrscherhaus. Nach diesem Besuch fahren sie über den Pass von Koza. Der Boden ist karg und jedes Plätzchen zum sähen wird genutzt. Darum werden die Hütten wie Schwalbennester an die Felsen gebaut. In den Terrassenkulturen wird vor allem Hirse angebaut. Die Frauen haben auf dem Pass in Djinglyia, eine kleine Kooperative gegründet, wo sie ihre Handarbeiten feil bieten. Diese haben sie während der Dürrezeit angefertigt, und es ist für sie die einzige Möglichkeit ein wenig Geld zu verdienen. Darum besuchen wir diese Kooperative regelmässig. Über Mokolo geht es dann zum Hochplateau von Rhumsiki auf 1000m. Essen und Uebernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

7. Tag (Samstag): RHUMSIKI
Nach dem Frühstück, eine kleine Wanderung ins Tal an die Grenze zu Nigeria. Rhumsiki ist in den Mandara Bergen und es herrscht ein sehr angenehmes Klima. Ein frischer Wind erlaubt das Wandern, aber auch einen guten Schlaf.
Im Tal arbeiten viele Schnitzer, welche traditionelle Instrumente und Skulpturen herstellen. Der Stamm der Kapsiki, die in der Region von Rhumsiki heimisch ist, wurde durch die Grenzziehung der Kolonialmächte nach den 1. Weltkrieg, geteilt. Ein grosser Teil der Kapsiki leben in Nigeria. Das Grenzgebiet ist daher sehr interessant. Es gibt Kapsiki, die neben ihrem Idiom entweder nur Französisch(Kamerun) oder nur Englisch(Nigeria) sprechen, sie stammen aber von derselben Familie. Die Landschaft ist atemberaubend. Eine Mondlandschaft mit Vulkankaminen, Stacheln, die in den Himmel ragen. Kein Wunder, das André Gide begeistert war.
Mittagessen im Campement und nach einem erfrischenden Bad im Pool oder einer Siesta, können sie das Dorf besuchen. Sie können zu den Webern, den Töpfern oder zum Krabben Zauberer, der ihnen Ratschläge gibt. Man muss dazu sagen, dass dieser Zauberer auch von der Bevölkerung besucht wird. Man sollte ihm daher mit Respekt begegnen, wenn man auch nicht an den ganzen Zauber glaubt. Wenn sie es wünschen führen die Dorfbewohner gerne einen ihrer traditionellen Tänze vor. Auch dies ist eine willkommene Einnahmequelle. Man darf nicht vergessen, dass die Menschen kaum Geld verdienen können, doch sie müssen irgendwie das Schulgeld für ihre Kinder aufbringen. Essen und Übernachtung im „Campement von Rhumsiki“ in Rhumsiki

8. Tag (Sonntag): RHUMSIKI / MAROUA
Heute nach dem Frühstück besuchen sie den Wochenmarkt von Rhumsiki. Die Dörfler der ganzen Umgebung sind da. Probieren sie bei einer der Frauen das Hirsebier „ Bil - Bil“ genannt. Dieses Getränk bekommt man in keinem Restaurant, man sollte die Gelegenheit nutzten! Es gibt rotes und weisses Bil – Bil. Nach den Mittagessen im Campement kehren sie zurück nach Maroua. Installation im Hotel „Le Saré“. Sie können sich erholen oder nochmals in die Stadt gehen und die letzten Einkäufe machen. Nachtessen und Übernachtung, Hôtel „Le Saré“ in Maroua.

9. Tag (Montag): MAROUA / DOUALA / PARIS
Nach dem Frühstück gegen 09h00 Abfahrt zum Flughafen Salak von Maroua, für das Check-in gegen 09h00 für den Flug nach Douala um 11h30. Ankunft in Douala 14h40. Besuch der Stadt mit seinem Blumenmarkt, dem Palast der Bell Könige von Douala. Abendessen in einem typischen Restaurant. Gegen 21h00 Abfahrt zum Flughafen für den Rückflug nach Europa gegen 23h00.

Preis alles inbegriffen :

2 Pax = 1944 € / pax
4 Pax = 1619 € / pax
6 Pax = 1393 € / pax

Suppl. Ch. Single 153 €

Notre prix comprend : 1 véhicule avec chauffeur ( minibus ou 4x4 de 7 places ), le carburant et les péages, le guide, l’hébergement en 2 chambres doubles et 1 chambre single, la pension complète (hors boissons mais avec 1,5 litres d’eau minérale par personne par jour ), la pirogue, toutes les visites indiquées dans le programme, les entrées journalières du Parc national de Waza avec pisteur obligatoire et la taxe d’appareil photo, les billets d’avion pour les vols intérieurs Douala – Maroua – Douala et la taxe d’aéroport ( 392 Euros par personne ), le certificat d’hébergement et de prise en charge pour l’obtention des visas, etc…

Notre prix ne comprend pas : les vols internationaux et les taxes d’aéroport, les assurances privées et de rapatriement, les boissons, les visas, les achats personnels, les cadeaux et pourboires, les cadeaux pour photos.